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Was ist mit USB-C?

Bloomberg: iPhone 11 mit Autokorrektur für Fotos, besserem Zoom und mehr?

Wie bereits in den vergangenen Jahren wird Apple auch in 2019 wieder drei neue iPhone-Modelle veröffentlichen. Darunter soll sich auch wieder ein Einsteigergerät befinden, welches dem iPhone XR nachfolgen wird. Daneben erwarten die Experten auch wieder zwei Premium-Modelle, die durch High-End-Spezifikationen begeistern sollen. Nun meldeten sich Bloombergs Mark Gurman und Debby Wu zu Wort und teilten ihre Erwartungen zu den neuen Geräten mit. 

Bereits in den vergangenen Jahren tat sich Gurman durch eine Vielzahl an korrekten Vorhersagen zu Apple-Produkten hervor. Zuletzt traf er auch Aussagen zu iOS 13 und watchOS 6, die überaus interessant aber auch plausibel klingen. Nun tat er sich mit seiner Kollegin Debby Wu zusammen und hat einen umfangreichen Bericht zu den neuen iPhone-Modellen für Bloomberg verfasst.

Design bringt wenig Neues

Dem Bericht zufolge soll sich beim Design nur wenig ändern. So soll vor allem die Front keinerlei Änderung beim Generationssprung aufweisen. Allerdings soll das iPhone 11 (XI?) rund einen halben Millimeter dicker ausfallen. Wie auch von anderen Experten spekuliert, soll die Rückseite der „iPhone XS“-Nachfolger nun eine Triple-Kamera mit einem quadratischem Kamerabuckel zieren, während die zweite Generation des iPhone XR eine Dual-Kamera erhalten soll. 

Die dritte Rückkamera der beiden „iPhone XS“-Nachfolger soll übrigens eine Ultraweitwinkellinse besitzen, um mehr Details einzufangen und gleichzeitig die Zoom-Funktion zu verbessern. Letzteres gilt übrigens auch für die neue Kamera des Einsteigermodells. Durch die neue Kamera-Hardware soll ein neues Feature ermöglicht werden. Dabei soll es sich um eine Art „Autokorrektur für Fotos“ handeln, die „Personen zurück ins Foto bringt, die aus Versehen weggeschnitten wurden“. Wie die Aussagen allerdings genau zusammenpassen, wird wohl erst die offizielle Präsentation zeigen. 

Produktionsbeginn: Schon diesen Monat?

Laut Gurman und Wu könnte Apples Zulieferer TSMC schon in diesem Monat mit der Produktion des A13-Chips starten, der in allen drei iPhone-Modellen zum Einsatz kommen wird. Die letzten Produktionstests soll man bereits im April abgeschlossen haben, sodass die Massenfertigung in Kürze beginnen kann. 

Als weiteren Punkt sprachen die beiden Experten auch eine Funktion an, die Huawei und Samsung bereits in Ihre Flaggschiff-Modelle integriert haben. Dem Bericht zufolge sollen auch die neuen iPhone-Modelle in der Lage sein auf der Rückseite andere Geräte, wie die neuen AirPods, kabellos zu laden.

Die Nachfolger zu iPhone XS, iPhone XS Max und iPhone XR wird Apple vermutlich Anfang September vorstellen. 

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Ich kann solche Berichte sogenannter Experten / Expertinnen kaum mehr ertragen (Geneigte Kommentar-Leser*innen mögen sich fragen, wieso ich diese dann doch lese - tja!).
Seit Steve Jobs anfing Produktpräsentationen als Entertainment-Shows zu inszenieren werden im Vorfeld jedes Mal eine Vielzahl von Berichten mit immer dem gleichen Strickmuster verfasst. Man nehme das aktuelle Produkt, vergleiche dieses mit zwischenzeitlich erschienen / angekündigten Wettbewerbsprodukten und identifiziere Hard-/Software-Komponenten, die Apple noch nicht integriert hat und die als wünschenswert erscheinen, füge dazu Messeankündigungen wichtiger Zulieferer (z. B. Kameras, Displays, Speicher, ...) hinzu und lese die bis dahin veröffentlichten vermeintlichen Leaks. Nun kommt noch der Satz hinzu, dass sich die Leistung um min. 10% erhöhen wird (was für eine geniale Analyse).
Wenn dann - was aufgrund der Marktpositionierung der Apple-Produkte zu erwarten ist - 80 % der im Bericht aufgeführten Punkte richtig waren, gelten die Autoren / Autorinnen beim nächsten Mal schon als Experten.
Was bitte schön ist denn von Produkten eines Premiumanbieters denn anderes zu erwarten als das jeweils technisch Bestmögliche bei der Vorstellung der nächsten Produktgeneration?
Komischerweise las man, als wirkliche Innovationen vorgestellt wurden (iMac, iPod, iPhone, MacBook Air und iPad), im Vorfeld wenig bis gar nichts von diesen Experten / Expertinnen.
Und wieso lese ich diese Berichte trotzdem? Manchmal, ganz selten, werden tatsächlich Marktanalysen durchgeführt, als journalistischer Beitrag verfasst und mit durchdachten und in sich stimmigen Spekulationen und Wahrscheinlichkeiten angereichert. Diese sind dann spannend zu lesen. Solche Perlen hoffe ich zu finden, wenn ich diese Art von Berichten lese.

Hätte man nicht besser formulieren können [Thumbs Up Sign][Emoji Modifier Fitzpatrick Type-3]
Dazu kommt noch das nahezu identische Artikel innerhalb weniger Stunden auf unterschiedlichsten Blogs auftauchen...

Yepp! Auf den Punkt! :-) Ich lese es, weil ich keine Zeit habe, bei Android & Co. nachzuschauen, wie deren aktueller Stand ist. Also finde ich hier dann die kurze Zusammenfassung, worauf ich mich dann ab September bei Apple freuen kann oder könnte. Dass es keine wirklichen Innovationen mehr gibt, ist zwar einerseits schade, aber auf der anderen Seite weiß ich auch nicht, was mir an meinem derzeitigen iPhone X fehlt... :-/

Der Bericht ist mir aus dem Herzen geschrieben...danke!