Spanische Verbraucherschutzorganisation

Apple soll iPhones mit iOS 14.5 verlangsamen

Kommt da ein neues Drosselgate auf Apple zu? Eine spanische Verbraucherschutzorganisation behauptet, dass  neuere iPhones nach dem Update auf iOS 14.5 langsamer werden.

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Apple könnte bald einer Klage wegen geplanter Obsoleszenz ins Haus stehen. Wie die Website iPhoneros, berichtet, hat die spanische Verbraucherschutzorganisation an Apple geschrieben, und behauptet, dass die iPhones 12, 11, XS und 8 mit den jüngsten Updates iOS 14.5, 14.5.1 und 14.6. langsamer laufen als mit der früheren iOS-Version. Das ist eine harte Anschuldigung.

Die Organisation fordert Apple auf, die Nutzer zu entschädigen, weil ihre Smartphones seit dem Update angeblich langsamer geworden sind. Wenn Apple keinen freiwilligen Schadenersatz zahlt, will man vor Gericht gehen.

Anfang 2021 gab es auch aus Portugal Vorwürfe gegen Apple, eine geplante Obsoleszenz vorzunehmen, damals ging es allerdings nicht um iOS 14.5.

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Apple hat allerdings schon einmal an der Leistung von alten iPhones herumgespielt. Damals gingt es um das sogenannte Batterygate oder Drosselgate. War der Akku der betroffenen iPhone 6, 6 Plus, 6S und 6S Plus schon schwach, wurde die Leistung gedrosselt, ohne dass der Nutzer darüber informiert wurde. Apple entschuldigte sich damals, baute einen Hinweis in iOS ein und verkaufte zeitweilig Ersatz-Akkus deutlich günstiger.

Wie siehst du das? Ist dein iPhone seit dem Aufspielen von iOS 14.5 langsamer geworden? Schreibe uns gerne einen Kommentar - wir sind gespannt.

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das passiert schon seit dem iphone 5 ab ios 6

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