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Vorschläge für iOS 13: So könnte die Karten-App besser werden

Die diesjährige WWDC ist weniger als zwei Monate entfernt und wir sind schon jetzt gespannt, welche Neuerungen uns Apple für iOS 13, macOS 10.15, tvOS 13 sowie watchOS 6 präsentieren wird. Während der Wartezeit haben wir uns allerdings schon einige Gedanken dazu gemacht, was wir uns etwa von der Karten-App in den kommenden Betriebssystem wünschen. Dabei fällt natürlich ein Wunsch ganz besonders auf.

Einmal Offline-Karten, bitte!

Konkurrenten wie Google Maps geben Ihnen schon seit Jahren die Möglichkeit, dass Sie Kartenmaterial für begrenzte Zeit auch offline speichern können. Möchten Sie beispielsweise im Urlaub durch die Umgebung navigieren, benötigen Sie auf diese Weise keine Internetverbindung beziehungsweise einen lokalen Datentarif. Das GPS-Signal funktioniert nämlich auch unabhängig davon und kann Sie auch offline ans Ziel bringen. 
In Google Maps können Sie dazu einen Kartenausschnitt auswählen und erhalten schon hier Informationen zum benötigten Speicherplatz, daneben lässt sich das Material in einen WLAN-Netzwerk jederzeit auf den neuesten Stand bringen. Wenn Apple dies noch etwas intuitiver umsetzen könnte als Google, wäre dies eine großer Zugewinn.

Bessere Informationen zum öffentlichen Nahverkehr

In den USA, Norwegen, Belgien, Japan und weiteren Ländern mag Apple die Karten-App bereits deutlich erweitert haben und zeigt dort in vielen Städten (oder im ganzen Land) auch Informationen zum Nahverkehr an. In Deutschland begrenzt sich dies aktuell auf Berlin. Auch bei Bahnverbindung verweist Apples Karten-Applikationen auf Drittanbieter. Hier besteht deutlicher Nachholbedarf. 

Tempolimits & mehr

Mit den Tempolimits betrat Apple in den USA, Kanada und Großbritannien kürzlich ein neues Gebiet und wir wünschen uns, dass das Unternehmen das Feature in iOS 13 auf viele europäische Ländern erweitert. Navigationssysteme in den modernen Fahrzeugen können Sie bereits über die Richtgeschwindigkeiten und daher wundert es, dass Apple Karten so begrenzt ist. Zudem arbeitet Apple bereits TomTom sowie weiteren Anbietern zusammen, um Karteninformationen zu erhalten.
Daneben könnte sich Apple auch stetig an Google Maps orientieren, die ein „Für dich“-Tab anbietet. Während dieses bei vielen Apple-Apps schon Standard ist, fehlt es bei Karten. Dort könnte Ihnen die App je nach Tageszeit Vorschläge zu Aktivitäten und Restaurants in der Umgebung machen. Auf diese Weise können Sie schnell neue Orte entdecken und finden vielleicht ein neues Lieblingslokal. 

Welche Neuerungen iOS 13 und macOS 10.15 mit sich bringen, ist natürlich nicht bekannt. Genauso unklar ist auch, ob Apple in diesem Jahr neue Funktionen in die Karten-App bringen wird. Wünschenswert ist es allemal.

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Mit den Karten verstehe ich sowieso nicht, was für verquerte Gedanken man haben muss, um die Karten so zu programmieren wie sie heute sind. Ich meine, es zwar nützlich zu wissen wie lange die Fahrt an sich dauern könnte. Ich will aber wissen, wann ich am Punkt B ankomme, wenn ich grade am Punkt A bin, und nach der Route suche. Ich will Echtzeit Zeitangabe von meinem Standort zum Ziel. Besonders bei Zügen ist die Heutige Methode einfach ein Witz. Fa wird mir Angezeigt, das die Verbindung 20 Minuten dauert, aber erst in 40 Minuten los geht. Es wird aber nicht angezeigt, wie lange ich von hier und jetzt brauchen werde. So ein Mumpitz. Wenn ich also erwartet werde kann ich mit einem 800€ teurem Gerät nicht sagen wann ich da bin. Wie kommt man auf so eine Krude Idee, dass das auch nur irgendwie gut sein soll. Kann ich echt nicht nachvollziehen. Ganz davon abzusehen, das Apple Maps einfach mal auch falsches Ziel ausgibt, nicht identisch zu der gesuchten Verbindung.