Offiziell deshalb, da schon die vorherige Version durchaus mit macOS Catalina zurecht kam. Es wurden allerdings bei der Installation von Paketen immer noch Warnhinweise ausgegeben, dass es zu möglichen Inkompatibilitäten kommen kann.
Des einen Freud, des andern Leid
Allerdings bedeutet das Update für Nutzer von älteren Versionen von Mac OS X eine Zäsur. Denn mit der Einführung von Version 2.2.0 werden Mac OS X 10.12 (Sierra) und ältere Versionen nicht mehr unterstützt. Nutzer dieser Betriebssystem müssen dann mit Version 2.1.0 vorlieb nehmen.
Unter Linux wurden die Systemanforderungen ebenfalls erhöht. Gleichzeitig bietet Homebrew 2.2.0 aber auch mehr Synchronizität zwischen den Plattformen.
So machen Sie das Update
Wenn Sie Homebrew bereits installiert haben, öffnen Sie für das Update einfach das Terminal. Geben Sie dort brew update ein und warten eine Weile, bis bereits installierte Pakete und der Paketmanger selbst aktualisiert wurden. Ob alles geklappt hat, können Sie mit brew -v überprüfen. Der Befehl zeigt Ihnen die Versionsnummer an.
Paketmanager jetzt deutlich schneller
Zu einem weiteren Schmankerl gehört die Geschwindigkeit. Denn laut den Entwicklern ist der Paketmanager nun deutlich flotter als vorher.
Ebenfalls toll: Man hat OpenSSL 1.0 entfernt, da es Ende 2019 sowieso nicht mehr unterstützt worden wäre. Stattdessen setzt Homebrew nun auf OpenSSL 1.1. Bis Jahresende soll zudem Python 2.7 entfernt und ebenfalls durch eine neuere Version ersetzt werden, da es Ende 2019 ebenfalls keine Unterstützung mehr findet.
Über weitere Änderungen informiert das Changelog im Projekt-Blog.








