Der Geiselgangster, der im Apple Store in Amsterdam teilweise 70 Menschen in seiner Gewalt hatte, ist tot. Der 27jährigen Täter ist seinen Verletzungen erlegen, die er aufgrund einer Polizeiaktion im Rahmen seiner Geiselnahme davongetragen hatte.
Der Täter hatte im Rahmen seiner Tat versucht, 200 Millionen Euro in einer Kryptowährung zu erpressen. Bei der Flucht der letzten verbleibenden Geisel, die bei einer Essensübergabe stattfand, wurde der Täter von der Polizei mit einem gepanzerten Fahrzeug angefahren. In Folge wurde er von ferngesteuerten Robotern auf Bombenmaterial untersucht, weil er zuvor mit der Sprengung des Apple Stores gedroht hatte.
Die die Behörden jetzt mitteilten, trug der Täter zwar einen Sprengstoffgürtel, doch dieser war nicht funktionsfähig.
Der 27 Täter ist nach Angaben der Staatsanwalt Niederländer und verstarb an seinen schweren Verletzungen. Er soll mehrfach vorbestraft gewesen sein.
Apple bedankte sich im Rahmen der Polizeiaktion bei den lokalen Behörden, den Mitarbeitern und Kunden. Der Apple Store ist noch geschlossen, soll jedoch am Anfang kommender Woche wieder eröffnet werden. Auf der Website des Stores wird aktuell der Dienstag genannt.
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