Das Elektroauto-Startup Fisker will zusammen mit dem chinesischen Unternehmen Foxconn ein Elektroauto auf den Markt bringen. Foxconn hat noch nie ein Auto gebaut, Fisker schon. Dazu musst du wissen: Das frühere Unternehmen Fisker Automotive musste Konkurs anmelden, Namensgeber Henrik Fisker gründete danach ein neues Unternehmen mit dem fast gleichen Namen, musste sich allerdings noch mit dem chinesischen Unternehmen herumstreiten, das die Konkursmasse aufkaufte.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Es gibt allerdings erhebliche Zweifel, ob Fisker wirklich Chancen hat, ein Elektroauto bauen zu können. Das Unternehmen meldete einmal, dass man bei der Entwicklung einer Festkörperbatterie einen Durchbruch erzielt habe: Reichweite 500 km und Ladung in einer Minute hieß es damals. Daraus ist bisher aber nichts geworden. Das zwang das Unternehmen irgendwann dazu, zuzugeben, dass das erste Fahrzeug mit klassischer Lithium-Ionen-Technik arbeiten wird.
Daraufhin wurde mit dem Fisker Ocean ein schönes Mockup gezeigt, das angeblich von Magna gebaut werden sollte. Doch auch daraus wurde nichts. Nun hat Fisker angekündigt, das Auto zusammen mit Foxconn bauen zu wollen.
Und auch hier sollte der aufmerksame Leser aufmerken: Es handelt sich um eine sogenannte Absichtserklärung. Das bedeutet, dass man sich nett unterhalten hat und sich geeinigt hat, weiter zu reden. Mehr nicht.
Bist du an einem Elektroauto interessiert oder ist das nichts für dich? Was sind deine Argumente? Schreibe Sie gerne in die Kommentarfelder unterhalb dieser Nachricht, wir sind interessiert!









Diskutiere mit!
Hier kannst du den Artikel "Fisker will mit Foxconn ein E-Auto bauen - was hat es damit auf sich?" kommentieren. Melde dich einfach mit deinem maclife.de-Account an oder fülle die unten stehenden Felder aus.
Fisker baute schon 2011 den Karma, ein an sich geniales Konzept. Man fährt elektrisch währen ein Verbrennungsmotor die Batterie lädt. Vorteile gegenüber reiner Elektrokutschen: über 500Km Reichweite, ist der Tank mal leer geht es ein paar Minuten und er ist wieder voll ;-)