Digitale Transformation

Zahlen zur Digitalisierung

Arbeiten Sie in einem Unternehmen, dessen administrative Abläufe, dessen Vertrieb, dessen komplettes Innenleben bereits digitalisiert wurde? Hat sich Ihre Arbeit dadurch verbessert? Gibt es neue Soft- und Hardware oder neue Regeln? All das bringt eine sogenannte digitale Transformation mit sich und sie ist für Firmen, egal welcher Größe, nahezu unausweichlich, soll sie auf mittelere und schon gar auf lange Sicht mit der Konkurrenz mithalten. Wir zeigen in unserer Online-Serie, welche Gründe für eine Digitalisierung sprechen, welche Voraussetzungen es braucht, welche Software hilft und wo Sie Unterstützung erhalten. Anfangen wollen wir mit ein paar Zahlen.

Von   Uhr

Laut einer Studie der KfW-Bankengruppe haben nur ein Fünftel aller Unternehmen eine Digitalisierungsstrategie. Sogar nur 15 Prozent jener Firmen, die sich an einer anderen Studie von CISCO beteiligt haben, gaben an, dass sie auf den digitalen Wandel gut vorbereitet sind. Die auch digitale Transformation genannten Umwälzungen, die wir derzeit weltweit erleben, ordnen jedoch 72 Prozent aller befragten Unternehmen einer Studie des Research- und Analystenhauses Techconsult zufolge als wichtig bis sehr wichtig ein. Und auch das Bundesforschungsministerium sieht zur Digitalisierung keine Alternative. Entsprechend wurden bislang für diesen Bereich über 470 Millionen Euro Fördermittel bewilligt.

Zahlen, die animieren

Die Zahlen sind alarmierend und ermutigend zugleich. Ermutigend, weil sich endlich etwas tut und weil es diverse Möglichkeiten gibt, Unterstützung zu erfahren, alarmierend, weil es höchste Zeit dafür ist. Deutschland liegt bei der Digitalisierung im internationalen Vergleich hinter den USA, Südkorea, England, China und Japan auf Platz 6.

Drei entscheidende Punkte machte das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im April 2017 für den Einfluss der Digitalisierung auf die Produktion aus: 1. Ob in Produkten oder cloudbasierten System, es kommt immer mehr Software zum Einsatz. 2. Flexible modulare Einheiten sind in den Produktionsprozessen der Industrie 4.0 unerlässlich. 3. Die Vernetzung und Automatisierung von Produktionssytemen ist unaufhaltsam im Gange.

Zeit also, zu handeln – und wir helfen Ihnen dabei.

(Bild: Getty Images)

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Platz 6:
1) Auf welche gesellschaftliche Felder bezieht sich denn das Wort Digitalisierung bei der Umfrage?
2) Wer hat diesen Vergleich erstellt?
3) Welche Faktoren wurden zu diesem Vergleich ausgewählt? (Anzahl Roboter? Anzahl Netze? Anzahl Computer? Anzahl was auch immer)

Wir alle wissen nun laut des Artikels, dass nur 20 % !!! aller von KfW befragten Unternehmen eine Digitalisierungsstrategie haben. 15 % !! aller beteiligten Firmen einer Umfrage von CISCO sind auf den digitalen Wandel "gut" (was auch immer das heißt und welche Faktenbasis hier zugrunde gelegt wird) auf den digitalen Wandel VORBEREITET.

Wenn solche rudimentären "Fakten" Grundlage für die Platzierung in der Welt sind, dann kann jeder daraus ableiten, inwiefern hier diese Aussage "6. Platz" mit der erlebten Realität übereinstimmt. Platz 6: Ich vermute, dass dort eine zweite Ziffer verschluckt wurde. Glaubwürdig ist es nicht.

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