
Stezza
Einfache Bedienbarkeit steht bei Stezza, das sich neben Offline-Inhalten auch auf iCloud-Medien versteht, ganz klar im Vordergrund. Die Wiedergabe wird über drei Tasten gesteuert, die ein Drittel des Bildschirms einnehmen und sich entsprechend treffsicher bedienen lassen. Das ist sowohl im Hoch- wie im Querformat der Fall. In den Einstellungen kann man die Bedienoberfläche dahingehend anpassen, ob statt Shuffle- und Replay-Tasten Schaltflächen zur Steuerung der Lautstärke angezeigt werden sollen. Zudem bietet die App neun verschiedenfarbige Themes, eine benutzerdefinierte Farbeinstellung sowie eine adaptive Darstellung, die sich am Cover des gespielten Titels orientiert. Für die Darstellung des Album-Artworks ist etwas weniger als die Hälfte des Bildschirms reserviert. Bei der Auswahl kann man zumindest die Alben-Anzeige auf riesige Motive stellen; die Auswahl von Interpreten, Titeln oder Wiedergabelisten ist allerdings kleinteilig. Stezza macht sich gut im Auto, für den alltäglichen Gebrauch fehlt es jedoch an Funktionen wie durchdachter Gestensteuerung oder die Bearbeitung von Wiedergabelisten. Dafür funktioniert Stezza auch auf dem iPad.








