
Doppler
Grundsätzlich sattelt Doppler auf die iOS-Mediathek auf, kann aber auch unabhängig betrieben werden und bietet dafür diverse Import-Möglichkeiten. So kann man die App per iTunes-Dateifreigabe mit Musikdateien befüllen. Alternativ ist es möglich, im Finder ausgewählte Dateien per AirDrop an Doppler zu senden. Zudem kann man per AirDrop Musikdateien auch zwischen iOS-Geräten austauschen. Wer beim Stöbern im Web auf Audiodateien stößt, kann diese über die „Teilen“-Erweiterung in der Doppler-Mediathek speichern. Sind Audio-Dateien in der „Dateien“-App gespeichert – und das gilt auch für in diese App eingebundene Dropbox- oder Google-Drive-Ordner – kann man Kopien an Doppler weitergeben. Dabei versteht sich Doppler auch auf FLAC-Dateien und bietet die Möglichkeit, Metadaten der Audiodateien und sogar eingebettete Illustration zu ändern oder per automatischer Suche zu ergänzen. All diese Funktionen hat Entwickler Ed Wellbrook unter einer geschmackvoll-schlichten und intuitiv bedienbaren dunklen Oberfläche vereint. Der größter Nachteil von Doppler ist, dass die App bislang nicht für das iPad optimiert ist. Das soll ein Update beheben.






