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Wird das zweite Quartal ein Desaster?

Apple soll deutlich weniger iPhones verkauft haben als geplant

Nach einem Analystenbericht soll Apple im letzten Quartal deutlich weniger iPhones verkauft haben als von der Börse erwartet. Das wäre der zweite Rückgang in Folge.

Die iPhone-Verkäufe sollen im abgelaufenen Quartal  niedriger ausgefallen sein  als erwartet, berichtet OTR Global.

Dem Bericht nach soll Apple zwischen 37 Millionen und 42 Millionen iPhones ausgeliefert haben. Die Börsenanalysten erwarteten hingegen einen Verkauf 40 und 45 Millionen Stück. Die Analyse ist keine Kaffeesatzleserei sondern basiert auf der Befragung zahlreiche Zulieferern von Apple. Problematisch ist vor allem die Nachfrage nach dem XR und XS. Diese Modelle verkaufen sich deutlich schlechter als geplant, schreibt OTR nach einem Bericht von Streetinsider.

Apple gibt keine Einzelverkaufszahlen von iPhones und iPad mehr aus, so dass es praktisch unmöglich ist, derartige Aussagen zu überprüfen. Dennoch dürfte die Börse gespannt auf die Zahlen schielen, zumal Apple Anfang des Jahres eine Gewinnwarnung aussprechen musste. Schon im Weihnachtsquartal ging die Nachfrage nach iPhones vor allem in China zurück.

Apple hatte für das jetzt abgelaufene Quartal einen Umsatz zwischen  55 und 59 Milliarden US-Dollar prognostiziert. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es 61,1 Milliarden US-Dollar. Nun wird es sich zeigen, ob Apple im mittleren oder im unteren Bereich der selbst gesteckten Ziele ankommt.

Apple will seine Geschäftszahlen für das abgelaufene Quartal am 30. April mitteilen.  Was glaubt ihr? Muss sich Apple endlich ein neues Produkt überlegen, um die rückläufigen iPhone-Zahlen aufzufangen oder ist der jetzt eingeschlagene Weg, mehr Geld mit Dienstleistungen zu verdienen, ein Garant für das anhaltende Wachstum unseres Lieblingsunternehmens?  

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Endlich mal wieder Inovationen bringen anstatt mit minimalen Kosten den meisten Profit raus zu quetschen..
Vom iPhone X zum XS beispielsweise ist doch so gut wie kein Fortschritt mehr zu sehen..

Deswegen wird der gesättigte Markt auch nicht satter.

Schaut man sich die Daten im Text an:
Angenommener Verkauf = 37 - 42 Mill.
Analysten = 40 - 45 Mill.

So liegt der Durchschnittswert
beim Verkauf bei 39,5 Mill. und bei Analysten bei 42,5 Mill.

Die Welt geht unter!
Zwei Vermutungen begegnen sich und gebären einen Unterschied von 7 bis 8 %.

Die Technologie ist immer mehr ausgereizt. Apple weiß das. Die Analysten scheinbar nicht. Sie setzen immer noch auf Wachstum, wo keines mehr sprunghaft möglich ist. So einfach ist das. Kein Wunder, dass auf der letzten Keynote ein wahres Feuerwerk von neuen Diensten angekündigt wurde.

schon jemals einmal etwas richtig vorhergesagt?

Ich kann mich noch erinnern, als Steve Jobs anfangs noch am Schluss der neusten iPhone-Generation "das Beste" verkündete: "das neue iPhone kostet genau so viel, wie das alte". Heutzutage ist es offenbar zu einem Feature jeder neuer iPhone-Generation geworden, dass dieses nicht nur besser und schneller als sein Vorgänger ist, sondern auch teurer. Leider.

Unsinn.

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Troll.