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Apple Music als Vorbild

Apple plant Medienflatrate für Musik, Video und Magazine

Das Geschäftsmodell von Apple Music könnte künftig auch für Filme und Serien sowie Magazine angewendet werden. So würde Apple eine Art Medienflatrate anbieten, bei der Nutzer gegen eine monatliche Gebühr Zugriff auf alle Inhalte bekommen. Eigene Inhalte produziert Apple bereits kräftig.

Um gegen Amazon Prime mit seiner Flatrate bestehen zu können, plant Apple angeblich ebenfalls einen unbeschränkten Zugriff auf Musik, Videos und Magazine. Das berichtet das gut vernetzte Online-Magazin The Information. Bisher gab es nur Apple Music mit einem derartigen Modell, doch hier gibt es neben Musik allenfalls Musikvideos zum Anschauen.

Die Idee klingt bestechend einfach: Apple könnte einfach gegen eine Monatsgebühr den Zugriff auf alle iTunes-Inhalte ermöglichen. Aktuell lässt Apple bereits eigene Serien drehen und hat mit der Übernahme von Texture auch schon Magazine im Sortiment, vermarktet sie jedoch bisher nicht unter eigenem Namen. Da liegt es nahe, dass sich daraus auch ein attraktives Gesamtpaket schnüren lässt, das zum Beispiel im Monat 20 Euro kostet.

Das könnte auch die Zahl der Abonnenten deutlich erhöhen. Apple Music hat etwa 40 Millionen zahlende Abonnenten, wie im April 2018 mitgeteilt wurde. Das ist noch immer recht wenig im Vergleich zu Spotify.

Der Zugriff auf Apple Music allein kostet derzeit im Monat rund 10 Euro. Wer die Texture-App nutzt, zahlt den gleichen Betrag noch einmal für den Zugriff auf etwa 200 Magazine. Hier ist allerdings warnend zu bemerken, dass sich vornehmlich US-Titel im Sortiment befinden. Videos hingegen sind bei Apple noch sehr rar. Das Unternehmen lässt zwar einige Serien selbst produzieren, doch mittlerweile ist klar, dass ohne eine Übernahme eines anderen Streaming-Anbieters auf die Schnelle keine günstige Wettbewerbsposition errungen werden kann.

Es stellt sich allerdings die Frage, ob die Kunden weiterhin Modelle bevorzugen, bei denen sie am Ende nichts besitzen sondern nur eine Nutzungsgebühr zahlen müssen.

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Apple war früher mal eine coole Computerfirma... das ist Geschichte. Jetzt nur noch Schickimicki-Geräte im Schlankheitswahn ohne Anschlüsse, oder mit einem Berg von Adaptern. Ja, Apple weiß, was Kunden wollen. Und dann das Vermieten von Medien, am Schluss hat der Kunde für viel Geld gelesen, gehört, geschaut. Und wenn man es erneut konsumieren will, ist wieder Geld fällig. Apple kann mich mal. Ich miete keine Medien. Ich kaufe keine Geräte, bei denen eine kaputte Taste mich 300-400 Euro, ein aufgeblähter Akku mich über 200 Euro kostet (plus einem Werkstattaufenthalt von einer Woche).

Dann mal Tschüss.

Zwingt dich ja auch keiner. Wobei ich bei deinem Ärger über Adapter wirklich lachen muss, denn wenn ich mich so zurück erinnere dürfte Steve Jobs einer der grössten Adapter-Fetischisten auf der Welt gewesen sein.

Vermieten von Medien ist doof?! Kannst doch alles auch kaufen. Scheint aber ein paar Leute zu geben, welche Streaming mögen.

Apple ist eine Firma, welche in Richtung Zukunft denkt und arbeitet.
Schickimicki-Geräte im Schlankheitswahn ohne Adapter?
Kauf dir doch einen fetten Plastikbomber mit Windows drauf um 500€ und werd glücklich damit.
Die Zukunft ist drahtlos.

Kauf dir doch CDs um 10€ das Stück.
Oder Filme um 15€.
Ich schaue sehr viel Filme und Serien und hab quasi immer Musik dabei.
10€ im Monat für den Zugriff auf 40 Millionen Lieder? Als Viel-Hörer gibts da nix zu meckern.

Also, hör auf zu heulen und mach was gegen deinen Frust

Fände ich gut. Frage mich ja, warum das Apple nicht so macht wie bei Apple Music ? Nur mit Filme und Serien das ganze dann als App. wie beim Apple TV noch auf dem Mac bringen ;)