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Maclife PlusBlick zurück: Apple Music – die gescheiterte Revolution?

Im Sommer 2015 präsentierte Apple nach langen Gerüchten endlich einen eigenen Musikstreamingdienst. Von der damals großen Idee ist heute aber nur noch wenig übrig geblieben. Vorhang auf für Apple Music.

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Der Sommer 2015 sollte für Apple ein wegweisender Moment werden. Nach mehr als 14 Jahren sollte iTunes und nach mehr als 12 Jahren der iTunes Music Store endlich abgelöst werden. Steve Jobs sträubte sich stets dagegen, Musik als Flatrate-Abo zu vertreiben, da er überzeugt war, dass Musikfans ihre Lieblingsstücke besitzen wollten. Im Laufe der Zeit hat der Erfolg von Diensten wie Spotify und Amazon Music aber das Gegenteil bewiesen. Apple hatte lange Zeit keine Antwort auf diese Entwicklung. Das änderte sich kurzerhand, als Apple das komplette Unternehmen Beats Electronics für rund 3 Milliarden US-Dollar im Jahr 2014 übernahm. Das ist bis heute der teuerste Firmenkauf, den Apple je getätigt hat. Neben der legendären Marke für Kopfhörer dürfte aber der Musikstreamingdienst „Beats Music“ auf Apples Zielscheibe gestanden haben. Denn rund ein Jahr nach der Übernahme präsentierte das nun...

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