Cobblestone

Aldi bringt beliebten GPS-Tracker wieder zurück

Der GPS-Tracker Cobblestone von Copenhagen Trackers ist eine echte Alternative zu den AirTags von Apple und funktioniert über eine kostenlose SIM.

Von   Uhr

Aldi bringt einen kompakten und robusten GPS-Tracker auf den Markt. Der GPS-Tracker Cobblestone von Copenhagen Trackers kann dank Mobilfunk-Anbindung den Standort kontinuierlich melden, auch wenn gerade einmal kein WLAN zur Verfügung steht oder kein Smartphone in der Nähe ist.

Der GPS-Tracker Cobblestone von Copenhagen Trackers funktioniert ohne Gebühren und Abonnements mit einer eingebauten, kostenfreien Daten-SIM.


Die Batteriekapazität (4.400 mAh) ist nach Herstellerangaben sehr lang – je nachdem wie häufig die Positionsdaten gesendet werden, sind es etwa 4 Jahre oder 4.000 Tracks. Zum Einsatz kommt eine Lithium-Thionylchlorid-Batterie. Das ist eine nicht wiederaufladbare Lithiumbatterie mit Lithium als Anode und einer Graphitelektrode als Kathode.

Das wasserdichte Gerät misst 6,4 x 6,4 x 2,3 cm und wiegt etwa 88 Gramm. Der GPS-Tracker Cobblestone lässt sich nicht nur in beweglichen Wertgegenständen wie Taschen und Koffern verstauen sondern beispielsweise auch im Auto. Die SIM funktioniert in der gesamten EU, der Schweiz und Norwegen.

Mit fünf voreingestellten Profilen stellst du die Häufigkeit der Ortung ein. Das Modell arbeitet mit einer Handy-App für iOS oder Android und einem Online-Portal zusammen, aus denen du den aktuellen Standort ablesen kannst.

Der GPS-Tracker Cobblestone von Copenhagen Trackers kostet bei Aldi online 99,99 Euro. Verglichen mit den 139,99 Euro als UVP des Herstellers ist das eine Ersparnis von 28 Prozent.

Hat dir ein GPS-Tracker oder ein AirTag mal aus der Patsche geholfen? Schreibe uns deine Geschichte gerne in den Kommentarfeldern unterhalb des Artikels auf, wir sind gespannt.

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Das Ding ist nicht wiederaufladbar? In Sachen Nachhaltigkeit nicht unbedingt der Bringer, oder?

Nicht aufladbar ist in meinen Augen nicht so wichtig, das sind die AirTags auch nicht. Aber dort kann man wenigstens die Knopfzelle tauschen - in meinen Augen ein guter Kompromiss in Anbetracht der längeren Haltbarkeit von Batterien…

Warum sind die jetzt bei dem Preis und nicht wieder aufladbaren Batterien „eine echte Alternative“? Das heißt doch ca. 25 Euro pro Jahr bei 4 Jahren Nutzung und knapp 99 Euro. Danach wegschmeißen weil Batterie am Ende. Was kosten AirTags pro Stück mit wieder aufladbaren Batterien und damit ca. mindestens 10 Jahren Lebensdauer? Eben!

Naja nun, nicht ganz richtig: Wiederaufladbar ist der AirTag auch nicht, da kann man schlicht nur die Batterie tauschen. Grund dafür, also für die Entscheidung von Einwegbatterien ist sicherlich die deutlich längere Spannungsstabilität. Akkus verlieren ihre Spannung aufgrund einer deutlich höheren Selbstentladung zwangsläufig irgendwann.
Kompromiss in der Sache, den ich aber echt nett gefunden hätte: Ein USB Port (oder ähnliches) - der die Batterie überbrückt. Würde bedeuten: Sofern an externer Spannungsquelle, zum Beispiel im Auto mit auf die Batterie gelegt oder so, arbeitet das Gerät mit dem Strom der Autobatterie. Sollte die abgezogen werden arbeitet die integrierte Batterie als Fallback. So könnte man die Lebensdauer ohne relevanten Mehraufwand bestimmt mehr als verdoppeln - und könnte die Hardware auch nach Ende der Batterie weiterverwenden, wenngleich dann halt nur mit externer Powerversorgung…

Ich verstehe die Argumentation nicht so ganz. Was spräche dagegen, in das Teil eine Knopfzelle wie im Airtag einzubauen?

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