MEGADEAL Mac Life im Dauerbezug: Jetzt Deal sichern
Verbote und Nutzungseinschränkungen zurückgenommen

Doch Videos auf dem iPhone: AT&T entschuldigt sich

Kaum haben es Mobilfunkanbieter geschafft, ihre Kunden von den Vorzügen des mobilen Internets zu überzeugen, stehen sie schon vor dem nächsten Problem: Die Grenzenlosigkeit des Internets führt zu riesigen Datenmengen und früher oder später zu einer heillosen Netzüberlastung, jammern die Anbieter.

Von   Uhr
Mac Life bei Google bevorzugen
So verpassen Sie unsere Updates bei Google nicht mehr: Klicken Sie auf den Link, setzen Sie im Google-Menue das Haekchen neben maclife.de und speichern Sie. Google spielt Ihnen unsere neuen Beitraege dann bei Suchanfragen bevorzugt aus.

Nicht nur T-Mobile mit seiner Skype-Offensive, auch AT&T versuchte deshalb vor wenigen Tagen mit neuen Bestimmungen die Notbremse zu ziehen, muss nun aber zurückrudern: Das angekündigte Video- und P2P-Verbot auf dem iPhone lässt sich einfach nicht durchsetzen.

Sommer-Angebot

"Die hinzugefügten Klauseln in unseren Geschäftsbedingungen waren fehlerhaft und wurden von uns zurückgenommen", heißt es knapp bei AT&T. Der US-amerkanische iPhone-Anbieter hatte am 30. März seinen Nutzern die Verwendung von P2P-Diensten, sowie Video- oder Fernseh-Streaming außerhalb von WLAN-Netzen untersagt. Von dem Verbot wären vor allem die in den USA beliebten Anwendungen Sling, Qik, Skype und Jaikuspot betroffen gewesen, was zu einem Aufschrei des Protests unter den AT&T-Kunden führte. Zur Erleichterung der Nutzer nahm AT&T das Verbot nun aber zurück.

Ganz so leicht haben es T-Mobile-Kunden hierzulande im Vergleich nicht. Denn auch der deutsche iPhone-Anbieter sieht die Nutzung einiger Internet-Dienste gar nicht so gern, wie erst in dieser Woche in Sachen "Skype auf dem iPhone" erneut deutlich wurde. Das Verbot, den VoIP-Service zu nutzen begründet auch T-Mobile mit dem erhöhten Datenaufkommen und einem befürchteten Zusammenbruch seines UMTS-Netzes.  

Mehr zu diesen Themen: