Musikalische Fingerabdrücke
Netaudio: Fabrizio Paterlini
Mac Life bei Google bevorzugen
So verpassen Sie unsere Updates bei Google nicht mehr: Klicken Sie auf den Link, setzen Sie im Google-Menue das Haekchen neben maclife.de und speichern Sie. Google spielt Ihnen unsere neuen Beitraege dann bei Suchanfragen bevorzugt aus.
Achtzehntes und neunzehntes Jahrhundert sind wieder in – unter dem Mantel der „Neo-Klassik“ feiern Komponisten wie Max Richter, Jóhann Jóhannsson und Ólafur Arnalds weltweite Erfolge. Paterlini bildet dabei sozusagen den Gegenpol: Während die zuerst genannten Künstler sich um einen Kompromiss zwischen klassischem Klang und elektronischem Fundament bemühen, geht es dem Italiener um eine zeitgemäße Bereicherung seiner romantischen Sprache. Schönheit ist ein in dem Zusammenhang mit seiner Arbeit häufig verwendeter Begriff – doch ist es auch der richtige?
- Seite 1: Netaudio: Fabrizio Paterlini
- Seite 2:
- Seite 3: Klavier und Keyboards
- Seite 4: Elektronische Perspektiven







