Die Revolution der (Mäh-)Roboter?

Maclife PlusEeve Willow ausprobiert: Kamera statt Begrenzungsdraht

Mit 4K-Kamera und KI statt Begrenzungsdraht will sich diese drollige Gesellin um die Rasenpflege und vieles mehr kümmern. Einen Monat lang durfte Willow in unserem Garten zeigen, was sie kann.

Von   Uhr

Selbstfahrende Rasenmäher erfreuen sich ebenso großer Beliebtheit wie Saugroboter – was nicht groß verwundert, denn so wie sich Dreck unentwegt auf dem Fußboden ansammelt, wächst das Gras im Garten ohne Unterlass. Eine optimale Aufgabe für autonome Maschinen!

Heutige Mähroboter setzen für ihre Arbeit meist einen Begrenzungsdraht voraus, der an der Rasenkante entlang verankert oder vergraben wird. Nicht so Willow. Sie (ja, der Roboter ist laut Eeve weiblich) nutzt eine 4K-Kamera, um Gras von Beet oder Terrasse zu unterscheiden und so durch den Garten zu navigieren.

Ein Blick zurück

Willow haben wir schon seit einiger Zeit auf dem Schirm. Vor mehr als zwei Jahren tauchten erste Bilder auf, die unsere Neugier weckten. Damals hörte der Roboter noch auf den Namen Toadi und versprach, das Rasenmähen zu revolutionieren. In einer Kickstarter-Kampagne sammelte das Team in weniger als drei Stunden die erste Millio...

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