
Immer da, aber mit Kompromissen
Brian Heater beschreibt in seinem Test für TechCrunch, dass Apple ziemlich clevere Kompromisse eingehen musste, um eine Funktion wie das „Immer an“-Display zu realisieren. Das stand ziemlich weit oben auf der Wunschliste der Nutzer.
Die Displaytechnologie ist das eine, die Art und Weise, wie Apple sie nutzt, das andere. Tatsächlich hält die Uhr in der Regel die versprochenen 18 Stunden. Doch die Series 4 beispielsweise ist bei vielen Nutzern im Alltag gerne auch mal anderthalb oder zwei Tage mit einer Akkuladung ausgekommen.
Apple hat getrickst, so Heater. Das Unternehmen nutzt dazu zwei unterschiedliche Versionen seiner Zifferblätter. Die „inaktiven“ sind manchmal sogar nur schwarz-weiß. Erst wenn man den Arm hebt und sie aktiv werden, färben Sie sich wieder bunt.
Heaters Fazit lautet, dass die Watch mit einigen neuen Funktionen das Portfolio interessant genug für Neukunden hält. Wechselwillige werden nicht in jedem Fall von den Änderungen angezogen.
Sollten Sie sich eine Apple Watch Series 5 kaufen? Das hängt ganz davon ab, ob Sie zwingend einen Kompass am Handgelenk benötigen, und ob Sie auch beim Training oder in unpassenden Situationen gerne diskret die Zeit ablesen, oder Nachrichten überprüfen möchten.
Doch damit Sie sich einen Überblick verschaffen können, präsentieren wir Ihnen im Folgenden eine ganze Reihe von Testergebnissen aus unterschiedlichen Redaktionen.






