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Du lernst: mit gezielten Einstellungen mehr aus Safari herausholen
Du benötigst: macOS 26 oder neuer
Safari zählt zu den schnellsten Webbrowsern überhaupt – doch du kannst Tempo und Komfort noch weiter steigern. Ein Blick in die Einstellungen lohnt sich, denn dort machst du das Surfen flüssiger und sicherer. Hast du einen speziellen Wunsch? Gut möglich, dass Safari dafür bereits die passende Option bereithält.
Öffne „Safari > Einstellungen“ und prüfe die einzelnen Tabs. Unter „Allgemein“ legst du fest, wann der Verlauf gelöscht wird. In „Automatisch ausfüllen“ bestimmst du, welche Daten Safari in Online-Formulare automatisch einträgt. Und im Bereich „Datenschutz“ kannst du über „Websitedaten verwalten“ Tracking-Informationen entfernen.
Auch während des Surfens greifst du schnell ein: Klicke links im Smart-Suchfeld auf das Symbol, um mit der Leseansicht störende Elemente auszublenden. Über „Website-Einstellungen“ aktivierst du die Leseansicht dauerhaft für bestimmte Seiten oder regelst den Zugriff auf Kamera und Mikrofon.
Schritt 1
Lesezeichen sparen Zeit. Um ein Lesezeichen anzulegen, öffne zunächst die gewünschte Seite und drücke [cmd] + [D] oder wähle „Lesezeichen > Lesezeichen hinzufügen“. Sortiere es unter „Favoriten“ ein.
Schritt 2
Um deine Lesezeichen anzuzeigen, wähle „Lesezeichen > Lesezeichen anzeigen“. Deine Favoriten findest du über „Lesezeichen > Startseite anzeigen“. Diese kann einen Datenschutzbericht, die Leseliste und mehr anzeigen.
Schritt 3
Zum Anpassen klicke unten rechts auf „Bearbeiten“. Ordne die Bereiche neu, blende Inhalte ein oder aus und lege fest, welche Vorschläge erscheinen. Du kannst auch ein Hintergrundbild wählen.
Schritt 1
Erstelle mehrere Profile – etwa für Arbeit und Privates. Gehe zu „Safari > Profile verwalten“ und klicke unten links auf das Plus. Zum Wechseln nutze die Schaltfläche in der Symbolleiste und wähle „Wechseln zu“.
Schritt 2
Damit Safari keine Daten einer Sitzung speichert, wähle „Ablage > Neues privates Fenster“. Wenn du dauerhaft privat surfen möchtest, gehe zu „Safari > Einstellungen > Allgemein“ und ändere die Option bei „Safari öffnen mit“.
Schritt 3
Bestimme, was neue Fenster oder Tabs anzeigen. Unter „Safari > Einstellungen > Allgemein“ gib bei „Homepage“ eine Webadresse ein und wähle darüber „Homepage“ für neue Fenster und/oder Tabs.
Schritt 1
Über das Smart-Suchfeld gibst du Webadressen und Suchbegriffe ein. Welchen Suchanbieter Safari nutzt, legst du unter „Safari > Einstellungen > Suchen“ fest. Für das private Surfen kannst du eine andere Suchmaschine wählen.
Schritt 2
Für ruhigeres Surfen öffne „Safari > Einstellungen > Websites“. „Automatisch abspielen“ stoppt selbststartende Videos, „Pop-up-Fenster“ blockiert Pop-ups. Passe Einstellungen pro Website an oder global.
Schritt 3
Um die Größe von Text oder Bildern zu steuern, gehe zu „Websites > Seitenzoom“. Im Tab „Erweitert“ kannst du unter „Bedienungshilfen“ eine Mindestschriftgröße festlegen. Weiter unten blockierst du Cookies.
Erweiterungen passen Safari weit über die integrierten Funktionen hinaus an. Diese Add-ons helfen beim Tab-Management, Speichern von Artikeln, Finden von Gutscheinen, bei der Rechtschreibprüfung, verbessern die Medienwiedergabe und vieles mehr. Lade sie einfach im Mac App Store (Kategorie > Safari-Erweiterungen) herunter. Öffne anschließend „Safari > Einstellungen > Erweiterungen“ und aktiviere die gewünschten Tools per Häkchen. Besonders nützlich sind Werbeblocker, da sie Tracker und schädliche Anzeigen blockieren und zugleich für eine aufgeräumte Darstellung sorgen.

Wenn jemand bei der Mac Life Ordnung ins Chaos bringt, dann ist es Sven T. Möller – und das gleich in doppelter Hinsicht. Als Layouter gibt er jeder Ausgabe ihre unverwechselbare Gestalt, als Redakteur sorgt er dafür, dass Apple-Themen mit der nötigen Tiefe behandelt werden. Sven ist seit Mitte der 2000er Jahre an Bord und damit eines der echten Urgesteine des Teams. Smarthome beschäftigt ihn als Eigenheimbesitzer mit besonderer Ernsthaftigkeit – und gelegentlich auch Frustration. Außerdem ist er mit Leidenschaft Musikhörer, wobei „hören“ bei Sven gerne auch als „beschallen“ interpretiert werden darf: Tests etwa für Bluetooth-Lautsprecher verantwortet er, frei nach dem Motto „je größer und lauter, desto besser“. Sven ist Mitbegründer und Co-Host des Apple-Podcasts Schleifenquadrat.
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