Schon bei der ersten Begegnung mit der Magie von Apple, vielleicht ja bereits zu Schulzeiten, begeisterte weniger die Hardware an sich, sondern das, was sie ermöglichte. Denn jedes Apple-Gerät bringt etwas Besonderes mit: Möglichkeiten.
Half der frühe Apple IIe noch beim Schreiben und dem Erkunden imaginärer Welten, sind die heutigen Geräte weitaus leistungsfähiger und eröffnen nahezu unbegrenzte Perspektiven. iPhone, iPad und Mac fungieren als Schweizer Taschenmesser des Alltags, die sich in fast alles verwandeln lassen: Sie werden zu Klassenzimmern und Dunkelkammern, Tonstudios und Podcast-Stationen, Filmkameras und vernetzten Kinosälen, aber auch zu Reiseführern und Sterneküchen.
Mit dem Mac, dem iPhone und dem iPad lassen sich faszinierende Orte entdecken, Cartoons aus Gesichtern erstellen, Texte verfeinern und eigene Talente beflügeln. Was immer vorstellbar ist: Das Apple-Gerät hilft bei der Umsetzung. Und was Nutzerinnen und Nutzer bereits beherrschen, gelingt damit noch besser!
50 geniale Apple-Projekte
Dieser Artikel ist Teil unserer Reihe „50 geniale Apple-Projekte“. Hier finden Sie alle weiteren Texte der Serie:
- Inspirierende Ideen zum Nachmachen mit Mac, iPhone und iPad!
- Licht, Kamera, Action!
- Machen Sie Musik!
- Dinge lernen, die man liebt
- Hey Siri – alles identifizieren
- Vorsicht, Kunst
- Entdecken Sie noch mehr

Stefan beschäftigt sich seit seiner Kindheit mit Computern – angefangen beim „Brotkasten", dem C64, und Amiga 500, lange bevor Apple-Geräte seinen Alltag bestimmten. Der eigentliche Einstieg in die Mac-Welt führte über die Musikproduktion: Über die Magazine Keyboards, Keys und Beat führte ihn sein Weg schließlich zur Mac Life, deren Website er seit 2007 verantwortet. Seit 2023 ist er zudem Chefredakteur des gedruckten Magazins.
Besonders faszinieren ihn die Schnittstellen zwischen Technik und Kreativität – vom Mac als Werkzeug für Musik, Foto und Video hin zu neuen Apple-Technologien wie Vision Pro oder KI-Funktionen. Wenn Stefan nicht gerade neue Apple-Hardware testet, fotografiert er mit Vorliebe aus ungewöhnlichen Perspektiven, gerne per Drohne oder seiner Mittelformatkamera.
Neben der Redaktion ist er außerdem Host des Apple-Podcasts „Schleifenquadrat". Seine Begeisterung für Musik & Sounds begleitet ihn bis heute. Kein Wunder, denn Anfang der 2000er-Jahre etwa wirkte er unter anderem an Samples mit, die Teil von Logic Pro wurden.

