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Deutlich aufgewertet

Welches Apple-Produkt legte den größten Quantensprung hin?

Welches Apple-Produkt legte den größten Quantensprung hin? Manche von Ihnen sind Apple-Fans seit vielen Jahren, andere kommen erst neu hinzu. Trotzdem haben Sie vielleicht alle ein paar Ideen, wenn es darum geht, welche Produkte des Konzerns aus Cupertino, USA, von einer Generation zur nächsten die umfangreichsten Veränderungen erhielt. Spontan fällt uns das aktuelle MacBook Air ein oder auch das iPhone 4. Bei unserer Recherche fanden wir aber noch weitere Geräte, die eine deutliche Aufwertung erfuhren.

Apple-Produkte, mit großen Veränderungen

Nachfolgend listen wir Ihnen ein paar Apple-Geräte auf, von denen wir meinen, dass sie sich ganz schön verändert haben. Negativbeispiele, die Sie an dieser Stelle nicht finden werden sind zum Beispiel Apples Newton MessagePad und der Nachfolger MessagePad 100. Die Geräte unterschieden sich fast nur durch die Software. Und auch wenn das iPad Air optisch 2013 so ganz anders „aussah“ als das iPad der vierten Generation aus 2012, bot es doch keine existenziellen Neuerungen.

  • Vom iPhone 3Gs zum iPhone 4: Optisch unterschied sich das 4er Apple-Smartphone deutlich, bot aber auch ein Retina-Display und Apples A4-Prozessor. Noch im 3Gs kam ein ARM-Prozessor von der Stange zum Einsatz.

iPhone 4
iPhone 4 (Bild: VanveenJF)

  • Vom iPhone 5s zum iPhone 6: Wir führen dieses Beispiel auf, obwohl wir der Meinung sind, dass der Quantensprung gar nicht so groß war. Denn schon das 5s bot eine 64-bit CPU und Touch ID. Für viele Leute ist aber das größere Gehäuse ein Kaufanreiz gewesen. Denn nach wie vor ist das iPhone 6 das bestverkaufte Apple-Smartphone, je nachdem, welche Statistik man bemüht.

iPhone 6
iPhone 6 (Bild: CC0, Hurk)

  • Vom iPhone 7 zum iPhone X: Ist dieser Versionswechsel korrekt? Eigentlich ja nicht. Doch das 10er iPhone erschien im Jahr nach dem iPhone 7 und bot OLED, kabelloses Laden, Face ID, ein randloses Display mit Kerbe und mehr von allem (mehr Speicher, mehr Geschwindigkeit, mehr Prozessorkerne, usf.).

iPhone X
iPhone X (Bild: Daniel Korpai)

  • Vom iPod zum iPod touch: Die Einführung des iPod touch bedeutete dank „iPhone OS“ einen Quantensprung für den Musikplayer. Auch konnte man darüber deutlich viel mehr Apps abspielen und mehr.

iPod touch
iPod touch (Bild: CC0, David-Degliame)

  • Von der Watch Series 3 zur Watch Series 4: Apple verpasste der Uhr ein kleines Facelift und spendierte Ihr aber auch mehr Sensoren. Sie merkt, wenn Sie fallen, und Sie kann ein kleines EKG messen. Durchaus so etwas wie ein Quantensprung.

Apple Watch Series 4
Apple Watch Series 4 (Bild: Apple)

  • Vom iPad Air 2 zum iPad Pro: Den Anfang bei den Pro-Tablets machte das 12,9 Zoll große Modell, das mit Pencil-Support und doppelt so viel Speicher in vielen Belangen zulegte. Ein halbes Jahr später folgte die 9,7 Zoll Variante, die ebenfalls viel zu bieten hat.

iPad Pro
iPad Pro (Bild: Dose Media)

  • Vom iPad Pro 2017 zum iPad Pro 2018: 2016 gab es das erste iPad Pro, das 2017 hauptsächlich kosmetische Änderungen erfuhr. Das 2018er Modell wirkt hingegen runderneuert, mit neuem Pencil, der magnetisch haftet und kabellos lädt, oder mit USB-C.

iPad Pro 2
iPad Pro 2 (Bild: Daniel Korpai)

  • Vom Apple TV der ersten zur zweiten Generation: Das allererste Apple TV war beinahe schon ein Mac mini. Mit der Einführung der zweiten Generation reduzierte Apple zwar den Platzverbrauch, aber auch den Speicher und die Funktionalität deutlich (vorher 40 oder 160 GB, danach 8 GB). Und auf dem allerersten Gerät lief eine angepasste Version von Mac OS X für die Set-top-Box.

Apple TV der ersten Generation
Apple TV der ersten Generation (Bild: CC0, ToomaCZ)

  • Vom Apple I zum Apple II: War der Apple I eher ein Computer-Baukasten in limitierter Auflage, wirkte der Apple II schon wie ein echter Homecomputer.

Apple II
Apple II (Bild: Rama & Musée Bolo, modified by NeonZero, CC BY-SA 2.0 via Wikimedia Commons)

  • Vom „MacBook Air“ zum MacBook Air 2018: Schon die Einführung des MacBook Air selbst war eine Art Quantensprung bei der Portabilität von Apples Laptops. Doch der letztjährige Wechsel bedeutete viel Neues für Nutzer des Geräts, angefangen beim Design über Touch ID und ein Retina-Display.

MacBook Air 2018
MacBook Air 2018 (Bild: Apple)

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Ein Quantensprung ist der kleinst mögliche Sprung auf ein niedrigeres Energieniveau. Also vllt sie 2016 MacBook Pros? Die sind ja wirklich schlechter als die 2015er

Sie sollten sich der seit dutzenden Jahren allgemeinen Bedeutung annehmen. Dann wird Kommunikation einfacher. Zitat: "Als Quantensprung bezeichnet man in der Alltagssprache des 21. Jahrhunderts einen Fortschritt, der eine Entwicklung innerhalb kürzester Zeit ein sehr großes Stück voranbringt. Dies widerspricht der ursprünglichen physikalischen Bedeutung. Daher gilt Quantensprung als sogenanntes Januswort (Autoantonym)."