
Zompetti ist mit der Reparatur beschäftigt (Bild: Giulio Zompetti) 
Die Gehäuse sind stark beschädigt (Bild: Giulio Zompetti) 
Vor Zompetti liegt bei der Reparatur viel Arbeit (Bild: Giulio Zompetti) 
Sechs Geräte konnte Zompetti sicherstellen (Bild: Giulio Zompetti) 
Ein besonderes Highlight ist dabei der kleine Todesstern. (Bild: Giulio Zompetti) 
Auch die Anordnung der Sensoren ist anders (Bild: Giulio Zompetti)
Apple Watch: Prototypten der ersten Generation aufgetaucht
Nach langen Gerüchten stellte Apple die Apple Watch Ende 2014 vor und veröffentlichte sie dann ein halbes Jahr später. Durch den langen Zeitraum zwischen Ankündigung und Veröffentlichung beugte man mögliche Leaks durch die Zuliefererkette vor. In Vorbereitung darauf erstellte das Unternehmen intern einige Prototypen, um Funktionen zu testen und Designs auszuprobieren. Seit jeher gelten solche Geräte als großartige und vor allem seltene Sammlerstücke. Giulio Zompetti aus Italien gehört zu den Schatzjägern (via Motherboard) und konnte gleich mehrere Prototypen aus unbekannter Quelle kaufen.

Woher stammen die Prototypen?
Während Zompetti aktuell damit beschäftigt ist, die kaputten Geräte zu reparieren, um sie später gewinnbringend zu verkaufen, gewährt er einen kleinen Einblick auf die Sammlung. Die teilweise stark beschädigten Gehäuse beweisen dabei die Echtheit der Prototypen, die mit Seriennummern, QR-Codes und weiteren Elementen versehen sind.


Wie der Sammler angibt, hat er die Prototypen von einer nicht näher genannten Quelle kaufen können. Ihm zufolge handelte es sich um eine Anlage für Elektronikschrott, deren Standort und Namen er nicht verrät. Unklar ist jedoch, wie Apple solche Prototypen auf diese Weise entsorgen konnte, während man sonst Geräte stark unter Verschluss hält.
Apple wird wohl ein ernstes Wort mit den Entsorgungsdienstleistern reden, um so was zu verhindern. Würdet ihr euch solche Prototypen kaufen oder sollte Apple sie lieber in einem kleinen Museum ausstellen?











