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16-Zoll MacBook Pro wohl ohne Butterfly-Keyboard

Seit Monaten wird angenommen, dass Apple hinter verschlossenen Türen an einem neuen MacBook Pro mit 16-Zoll-Display arbeitet. Während sich die Gerüchte weiter verdichten, dürfte das neue Gerät neben einem neuen Design und einem größerem Display eine zusätzliche Neuerung bieten. Wie der bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo meint, wird Apple den neuen Laptop auch mit einem völlig neuem Keyboard ausstatten.

In Kuos Übersicht sieht man, dass Apple wohl spätestens im kommenden Jahr die MacBooks mit der neuen Tastatur bedenken wird
In Kuos Übersicht sieht man, dass Apple wohl spätestens im kommenden Jahr die MacBooks mit der neuen Tastatur bedenken wird (Bild: TF International Securities)

Seit mehreren Monaten ist der zuverlässige Analyst Ming-Chi Kuo davon überzeugt, dass Apple wieder an einem dritten MacBook-Pro-Modell arbeitet und dieser ein völlig neues Design bieten wird. Ihm zufolge soll die Veröffentlichung noch in diesem Jahr erfolgen – genauer gesagt im vierten Quartal. Dies wäre nicht unüblich, da Apple in den letzten Jahren verstärkt im Oktober Events abhielt, um neue Mac-Modelle vorzustellen. 

Neben dem überarbeiteten Design erwartet Kuo auch, dass Apple dem Gerät endlich eine neue Tastatur spendieren wird und damit dem Butterfly-Keyboard ein Ende setzt. Das Unternehmen soll dazu auf den stabileren Scheren-Mechanismus setzen. 

Weitere Modelle folgen 2020

Da Apple die MacBook-Pro-Reihe erst kürzlich aktualisierte und ihr eine überarbeitete Version des Butterfly-Keyboards spendierte, sollte man nicht damit rechnen, dass Apple noch in diesem Jahr ein zweites Upgrade veröffentlicht. Kuo glaubt daher, dass in diesem Jahr nur das 16-Zoll-Modell mit dem neuen Keyboard ausgestattet wird, während die anderen Modelle dann erst im kommenden Jahr folgen.

Der Analyst merkt zudem an (via MacRumors), dass der Scheren-Mechanismus Vor- und Nachteile bietet. Als Vorteile sind hier etwa die Haltbarkeit sowie ein länger Tastenweg, der ein angenehmes Tippen ermöglicht. Der Nachteil ist jedoch, dass die Technologie mehr Platz benötigt als das Butterfly-Keyboard. Es ist unklar, ob Apple das gesamte Gerät einen Hauch dicker machen wird oder ob dies auf Kosten der Batteriegröße geht. 

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Den letzten Satz beantwortet Apple doch seit Jahren schon. Aber vielleicht kehrt mit dem Abgang von Ive mal wieder etwas Verstand in der Designabteilung ein.

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