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Neues MacBook Air zerlegt: Diese Überraschung versteckt sich in Apples Einsteiger-Notebook

Die Profibastler von iFixit finden das MacBook Air leichter zu reparieren als den Vorgänger aber es gibt auch einen kleinen Haken.

Das neue MacBook Air hat wieder eine Scherentastatur erhalten und die ist natürlich eines der interessantesten Bauteile des Notebooks. Die Bastler von iFixit hatten schon sehr früh die konstruktiven Mängel von Apples Schmetterlingsmechanismus entdeckt und deren Probleme über drei Geräte-Generationen hinweg begleitet.

Beim neuen Air zeigt sich beim Zerlegen und Nachmessen auch, warum Apple so lange nicht von seinem Schmetterlingsmechanismus weg wollte: Die neue Tastatur trägt auf, das MacBook Air ist einen halben Millimeter dicker als sein Vorgänger und auch etwas schwerer. Bei Apple eigentlich ein Unding, aber doch eine Notwendigkeit, denn Zuverlässigkeit schlägt nun einmal Eleganz.

Die Tastatur ist nicht ganz neu, fast baugleich wurde sie schon im 16 Zoll großen MacBook Pro vom November 2019 verwendet. Für die restlichen MacBooks, vor allem das MacBook Pro 13 Zoll wird sie auch noch kommen, die Frage ist nicht ob, sondern wann.

Wie wir schon berichtet haben, verwendet Apple beim neuen Notebook einen Intel-Prozessor, der nicht in der offiziellen Herstellerliste steht. Von der Verlötung von SSD und RAM wird Apple wohl nur wieder abweichen, wenn die Gesetzgeber so etwas fordern. Zu verlockend ist die hochintegrierte Fertigung der Notebooks.

Was die Reparaturfreundlichkeit angeht, hat sich Apple gegenüber dem alten Air verbessert. Grund ist die bessere Erreichbarkeit des Akkus und die vereinfachte Verkabelung des Trackpads mit dem Motherboard.

Dennoch ist es natürlich immer noch sehr schwer und erfordert viel Sorgfalt, ein MacBook Air zu reparieren. Laien kann dies nicht angeraten werden. iFixit gibt Apples MacBook Air 2020 deshalb nur 4 von 10 möglichen Punkten auf der Reparaturskala.

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Was ist jetzt die Überraschung?

Bei der Werbung von Amazon unten, wird man schon ziemlich hinters Licht geführt. Im Artikel ist die Rede vom neuen MacBook Air und in der Anzeige heißt es explizit „Neues Apple MacBook Air“. Tatsächlich wird dort aber das MacBook Air 2019 mit eben jener problematischen Butterfly Tastatur verkauft.

Wo ist die in der Überschrift angekündigte Überraschung?

Also die die kein ClickBait darstellt?

Na das es leichter zu reparieren ist!

Heisst aber daas und nicht das!

Wo ist nun die angekündigte Überraschung? Könnte aber sein, dass ich sie einfach in der ganzen Werbung übersehen habe ...

Da kannst auch dreimal lesen und Werbung schauen...

Überraschender wird's nicht mehr.

Aber ist ja auch üblich hier...

Warum wohl lötet man RAM und SSD fest? Um den Kunden auf jeden Fall mehr Zubehör GLEICH beim Kauf abzulocken in den Stores. Nennt sich Cross selling und darauf legt Apple und Gravis sehr viel wert! Wenn die SSD hin ist um man kein Backup hat, sind die Daten weg. Ausbauen und von Hand retten geht nicht, sagen die Techniker. Alles andere ist nicht der Rede Wert, sagen die Profis von den Datenrettungsunternehmen, "das zahlt kein Privatkunde". Man kann auf jeden Fall noch die teure Garantieverlängerung verkaufen (Für ein Premiumprodukt, das sowieso schon 2 Jahre GARANTIE und nicht die depperte Gewährleistung beinhalten sollte) Apple kann dann halt mal schön seine teuren KVA´s erstellen und somit dem Kunden sagen "ja hätten sie mal den APP gebucht" dann würde die Reparatur jetzt nicht mehr kosten als ein Neugerät". Wer bei Gravis kein Durchschnittszubehör von etwa 70 Euro bei JEDEM Rechnerkauf an den Mann bringt, kriegt ganz schnell Schwierigkeiten mit den Storemanagern. Hab ich selber erlebt!!!!!!!