Apple will sich offenbar dem Marktdruck nicht beugen und USB-C beim iPhone einbauen sondern weiterhin bei der Lightning-Schnittstelle bleiben. Dafür soll bei den neuen iPhones, die vermutlich im Spätsommer erscheinen, erstmals ein USB-C-auf-Lightning-Kabel dabei sein. Angeblich soll das mitgelieferte Netzteil erstmals mit 18 Watt arbeiten und das Gerät schneller aufladen als das bisherige Modell. .
Aktuell legt Apple dem iPhone ein kümmerliches 5W USB-Ladeteil bei. Ein möglicher 18W-Adapter würde ein schnelles Laden des iPhone X in einer Stunde laden, zumindest bis zu einem Stand von 80 Prozent. Danach geht das Laden aufgrund der Akkuzellenchemie bei allen Lihtium-Ionen-Modellen deutlich langsamer.
Dieses Gerücht widerspricht einem früheren Bericht der gleichen Website, in dem es hieß, dass Apple den 5-Watt-Adapter beibehält. Macotakara bestätigt in seinem Artikel auch ein Gerücht, dass der Analyst Ming-Chi Kuo aufgebracht hatte: Die diesjährigen iPhones sollen in der Lage sein, andere Geräte drahtlos aufzuladen. Das kann das Galaxy S10 auch und ist eine praktische Ergänzung zu Powerbanks und ähnlichem Zubehör.









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Nicht das Apple an der Börse abstürzt wegen Ladegerät. Soros sagt ja auch, iPhon ist zu billig. Alt werden is ok, aber senil, danke. Das Apple aber so ein Beipack macht, glaube ich irgendwie nicht.