Wer nicht mit einen üblichen Kickscooter fahren sondern lieber sitzend unterwegs ist, sollte sich das K1 ansehen. Es handelt sich um ein faltbares Elektro-Mofa K1 mit entnehmbaren Akku.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Der K1 kann genau wie ein E-Scooter eingeklappt und mitgenommen werden, bietet jedoch einen Sitz. So fährt man sicherer und vor allem auch entspannter. Der K1 erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h und hat eine Reichweite von 35 km. Auf dem Bürgersteig dürft ihr damit natürlich nicht fahren. Wir empfehlen einen Helm.
Der Roller verfügt über einen Bildschirm mit Angaben zur Geschwindigkeit, der Akkuladestand, die bereits absolvierten Kilometer und die Betriebstemperatur.
Der Raddurchmesser liegt bei 12,5 Zoll (ca. 32 cm). Die Räder sind damit deutlich größer als die von E-Scootern. Zur Sicherheit sind vorne und hinten Scheibenbremsen montiert, die eine gute Bremsleistung auch bei Nässe erzielen sollen.
Der Motor des K1 befindet sich im Hinterrad und ist nach Herstellerangaben wartungsfrei. Im Gegensatz zu vielen E-Scootern, bei denen der Motor vorne ist, sollte die Kontrolle über das Fahrzeug so besser gelingen. Die Motorleistung wird mit 350 Watt angegeben.
Das K1 Mopped wiegt 18 kg und misst 61,5 x 98,5 x 120cm. Die maximale Steigung, die das Fahrzeug überwindet, liegt bei 15 Grad. Berge könnt ihr damit also nicht erklimmen, Hügel schon. Die maximale Zuladung liegt bei 120 kg. Der Akku wird in etwa 3 bis 4 Stunden wieder geladen. Ein Ladegerät ist im Lieferumfang enthalten.
Das faltbare Mofa K1 wird bei Netto für 1.299 Euro statt für 1.490 Euro Herstellerpreisempfehlung verkauft. Es wird in den Farben Schwarz, Rot, Weiß, Olivgrün und Blau verkauft.
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