Erste Enthüllungen der CES 2016

MacBook: Neue USB-C-Monitore von Acer und Lenovo

Mit seinem zukunftsweisenden 12-Zoll-MacBook setzt Apple seit dem April voll auf USB-C. Für den stationären Betrieb empfehlen sich jetzt zur Consumer Electronics Show vier neue Displays von Full-HD bis 4K mit integrierten Hubs zum Anschluss von kabelgebundener Peripherie. Preislich liegen die Geräte zwischen 399 und 799 US-Dollar. Verfügbar werden sie zwischen Februar und Mai dieses Jahres.

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Acer’s Baureihe H7 wird beworben als die weltersten Displays mit USB-C-Anschluss, bietet 2560 x 1440 Bildpunkte Auflösung auf 25- und 27-Zoll-Diagonalen und soll schon im Februar zu Preisen ab 499 US-Dollar in den Handel kommen. HDMI 2.0 und DTS-Sound sind ebenfalls an Bord. Für den Einsatz an Apples extra-schlankem 12-Zoll-MacBook sprechen zum einen zwei weitere, herkömmliche USB-Anschlüsse, die die Anbindung an kabelgebundene Mäuse, Tastaturen und anderes Zubehör erlauben. Zum anderen sollen die Geräte auch in gold-weißen Ausführungen angeboten werden, die farblich mit Apples goldenen MacBooks harmonieren könnten.

BenQ MA270S vs. Apple Studio Display: Der günstigere gewinnt?

Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.

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Lenovo startet mit dem ThinkVision X24 Pro bei 1920 x 1080 Bildpunkten auf 24 Zoll für 399 US-Dollar am USB-C-Markt, will aber mit dem 27-Zoll-Modell ThinkVision X1 ein 4K-Gerät als Alternative anbieten. Hier sollen 3840 x 2160 Bildpunkte im fast rahmenlosen Design und eine am Schwenkarm montierte Full-HD-Webcam zur Verfügung gestellt werden. ThinkVision X1 versteht sich als aufs Display verschlankte Version des All-in-One-Rechners ThinkCentre X1, soll tatsächlich auch nur 7,5 Millimeter dünn sein, gleich 4 USB-3.0-Ports, DisplayPort 1.2 und HDMI 2.0 sowie 3 Watt starke Stereo-Lautsprecher integrieren.

Sowohl Acer als auch Lenovo stellen ihre Geräte im Vorfeld der übermorgen beginnenden Elektronik-Messe CES 2016 vor und scheinen bislang keine ausgefeilten Webauftritte der Modelle oder technische Datenblätter bereitzuhalten.

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