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Google macht den AirPods Pro starke Konkurrenz

Im Rahmen der Google I/O stellte das Unternehmen die neuen Pixel Buds Pro vor und geht damit in enge Konkurrenz zu den AirPods Pro. Doch sind sie auch besser?

Von   Uhr

Google hielt seine jährliche Entwicklerkonferenz ab und gab dabei auch Ausblick auf neue Hardware wie das Pixel 7 oder die Pixel Watch. Daneben kündigte das Unternehmen auch Premium-Ohrhörer an, um das Pixel-Buds-Sortiment zu erweitern und in direkte Konkurrenz zu Apples AirPods gehen zu können. 

Pixel Buds Pro vs. AirPods Pro: Optik und Smartphone entscheiden

Betrachtest du die Ohrhörer von Google und Apple nebeneinander, könnten sie unterschiedlicher nicht aussehen. Im Inneren schlummern hingegen die gleichen Qualitäten – zumindest weitestgehend. Genau wie die AirPods Pro verfügen die Pixel Buds Pro über eine aktive Geräuschunterdrückung samt Transparenzmodus, der die Umgebungsgeräusche auf Knopfdruck „durchlässt“. Natürlich fehlt auch die Sprachsteuerung via Google Assistant nicht, der dir Kontrolle über die Musik und dein Smartphone gibt. Wie die AirPods können die Pixel Buds automatisch zwischen mehreren Bluetooth-Quellen wechseln und lassen sich mittels Googles Such-App bei Verlust wiederfinden. Das Unternehmen verspricht, dass 3D-Audio später in diesem Jahr nachgereicht werden soll und in diesem Bereich zu den AirPods Pro aufschließt. 

Allerdings können auch Apples Ohrhörer noch etwas von der Konkurrenz lernen. Nicht nur die Wiedergabezeit mit aktiver Geräuschunterdrückung liegt mit sieben Stunden höher als bei den AirPods Pro, sondern Google integrierte ein intelligentes System (Silent Seal), um unangenehmen Druck durch die Geräuschunterdrückung abzubauen und damit einen guten Tragekomfort dauerhaft zu gewährleisten. Außerdem können die Pixel Buds Pro gemeinsam mit einem Android-Smartphone in Echtzeit übersetzen und dir damit im Alltag oder Urlaub helfen. Für einige Nutzer:innen dürfte jedoch die große Farbauswahl ein wichtiger Punkt sein. Anders als Apple bietet Google die Ohrhörer in Coral, Fog, Charcoal sowie Lemongrass an. Preislich liegen sie mit 219 Euro ebenfalls unterhalb des kalifornischen Mitbewerbers. Die Vorbestellung soll ab dem 21. Juli möglich sein.

Grundsätzlich bieten beide Ohrhörer im Kern identische Funktionen, wobei Apples Technik mittlerweile in die Jahre gekommen ist. Immerhin erschienen die AirPods Ende 2019. Noch in diesem Jahr wird allerdings der Nachfolger erwartet, sodass Apple in einigen Punkten aufholen könnte. Für den vollen Funktionsumfang beider Produkte solltest du jedoch auch ein Smartphone des jeweiligen Herstellers besitzen, da ansonsten Features wie Live-Übersetzen oder die Sprachassistenten nicht funktionieren werden. 

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Und trotzdem kauft sich jeder AirPods. weil die einfach geiler sind.

Das  Universum ist eine extrem gut gemachte Wohlfühblase, Konkurrenz belebt das Geschäft und spornt  an noch besser zu werden. Die AirPods Pro dachte ich nie wirklich haben zu müssen, dann gab es ein Schnäppchen uns seitdem brauch ich nichts anderes mehr.

Genau so hatte ich auch gedacht, die AirPods Pro sitzen und sitzen und haben einen super Klang.

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