Bislang bieten Clouddienste wie Google Drive oder Dropobox mehr Funktionen als Apples iCloud Drive. Apple hat in den vergangenen Jahren deutlich aufgeholt und führte zuletzt Mitte März teilbare Ordner ein. Zuvor ließen sich nur einzelne Dateien teilen. Andere Dienste boten dies bereits seit langer Zeit, aber dort fehlte es an der automatischen Synchronisierung des Schreibtischs, des Dokumente-Ordners sowie der Downloads. Die Dienste sind zumeist nur auf ihren Haupt- sowie Unterordner beschränkt. Dropbox erweitert die Funktion aber nun in der neuesten Beta.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Dropbox passt sich an iCloud-Drive-Funktion an
Damit erlaubt der beliebte Clouddienst erstmals die Integration beziehungsweise das Backup der wichtigen Speicherorte, da Nutzer oftmals Dateien nicht in direkt in Dropbox ablegen, sondern diese eher auf dem Schreibtisch oder im Download-Ordner ablegen. Dies vereinfacht natürlich den Umgang mit dem Speicher und ist für viele Anwender eine deutliche Vereinfachung, um die Dateien auf allen Gerät griffbereit zu haben.
Wie die Kollegen von 9to5Mac hinweisen, funktioniert das Feature bereits sehr gut. Es bleibt dennoch abzuwarten, ob Probleme auftreten, da die Ordner nochmal im Dropbox-Ordner auf dem Mac erscheinen und damit für mögliche Fehler bei der Synchronisierung sorgen können, wenn man beispielsweise Daten direkt dort innerhalb der Dropbox ablegt.

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