Künftig werden Rechner noch viel höher auflösende Displays als heutzutage üblich ansprechen können. Der Grund liegt in Displayport 2.0, der von der VESA jetzt verabschiedet wurde. Er folgt auf Displayport 1.4 aus dem Jahr 2016 und ist eigentlich längst überfällig.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Durch die enorme Bandbreite von 77,4 GBit/s ist der DisplayPort 2.0 in der Lage, erheblich höher auflösende Displays als bisher anzusteuern. Auch höhere Bildwiederholraten sowie HDR (High Dynamic Range) bei hohen Auflösungen wird damit möglich sein. Die Vorgängerversion von DisplayPort, v1.4a, bot eine maximale Bandbreite von 32,4 GBit/s.
Damit wird es technisch möglich, eine Auflösung von 8K mit 60 Bildern pro Sekunde und HDR-10 auszugeben. Natürlich braucht es dafür auch neue Grafikkarten und Displays, doch der Standard wird nicht vor 2020 in Hardware gegossen werden. Nun wurde erst einmal die Spezifikation den Hardware-Herstellern zur Verfügung gestellt. Übrigens müssen sich Besitzer älterer Displays mit Displayport 1.4 keine Gedanken machen, dass ihre Bildschirme nicht mehr mit neuer Hardware harmonieren. DisplayPort 2.0 ist rückwärtskompatibel.
Apple wird mit großer Sicherheit den DisplayPort 2.0 in seine Produkte integrieren. Das Unternehmen verfolgt sei langem das Ziel, möglichst hochauflösende Displayauflösungen anzubieten. Noch gibt es 16K-Displays zwar nicht, doch es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis die Hardwareindustrie derartige Angebote machen kann.









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Keine Sau braucht 16k, reiner "Fortschritt" ohne Sinn und Zweck. Die Industrien ist ja noch nicht mal in der Lage, 5k-Displays zu produzieren, zur Zeit totale Fehlanzeige außer in iMacs.
Displayport ist doch längst auch auf usb3.1 umgestellt dachte ich. Da ist das bild leicht irreführend