iPhone 2.0 als Chance für den Nachwuchs

iFund lässt 100 Millionen US-Dollar für Startups springen

Ein Hauch der Aufbruchsstimmung wie zu den besten Zeiten der New Economy weht derzeit durch junge Unternehmen, die mit dem gestern vorgestellten iPhone-Entwicklerkit (SDK) ihren Durchbruch erleben könnten. Der vielen Ideen für iPhone-Applikationen, die in den Köpfen der Nachwuchsentwickler bereits herumschwirren, ist sich Steve Jobs sicher - und will ein wenig nachhelfen: Mit 100 Millionen US-Dollar fördert iFund junge Startup-Firmen bei der Umsetzung ihrer Visionen.

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Womöglich mehr Potential als damals der PC habe das iPhone-SDK, schwärmt John Doerr von der Beteiligungsgesellschaft Kleiner Perkins Caufield & Byers. Als Risikokapitalgeber steht KPCB voll hinter dem 100-Millionen-Projekt und ist sich eines bevorstehenden Andrangs der Startups gewiss. Bewerben kann sich jedes Unternehmen, das Programme, Dienstleistungen oder andere Komponenten für iPhone und iPod touch entwickeln möchte. Neben der Förderung im Entwicklungsprozess lockt auch eine spätere Umsatzbeteiligung von bis zu 70 Prozent, sollte das Programm erfolgreich sein. 

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