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Apple Event am 9. März: Kommt nur die Apple Watch oder hat Apple noch andere Produkte in petto?

Eine Spekulation hat Apple nun endgültig beseitigt: Die Frage, wann das Unternehmen seine Apple Watch vorstellen wird. Seit gestern Abend deutscher Zeit wissen wir, dass es am 9. März soweit sein wird. Doch: Die Frage nach dem Was ist noch nicht geklärt. Das heißt: Die Apple Watch vorstellst - so viel steht fest. Bleibt es dabei oder hat Apple noch andere Produkte in petto? Wir gehen der Sache anhand jüngster Gerüchte noch einmal auf den Grund. 

Seit gestern Abend deutscher Zeit steht es offiziell fest: Am 9. März 2015 wird Apple seine Apple Watch in finaler Version vorstellen. Doch hier stellt sich sofort die Frage: Handelt es sich dabei um ein Event eigens für die Smartwatch? Sicherlich, es ist ein besonders Produkt, viele bezeichnen es sogar als erstes, eigenes Produkt von Tim Cook, nachdem die anderen Geräte eigentlich nur Nachfolger von Produkten aus Steve Jobs Hand sind.

Dennoch haben wir großen Zweifel daran, dass Apple eine Stunde oder mehr mit nur einem Produkt füllen möchte oder wird. Insofern gehen wir davon aus, dass Apple auch noch das eine oder der andere Produkt im Rahmen der Keynote am 9. März vorstellen wird. Ganz vorne auf der Liste dürfte das MacBook Air 12 Zoll und Retina Display stehen. Und wieso? Nun, in jüngster Vergangenheit haben sich die Hinweise auf das Gerät derart verdichtet, dass man das Gefühlt hat, es bereits gesehen zu haben.

Dem ist natürlich nicht so. Im Gegenteil. Bislang kursieren lediglich Gerüchte im Internet, Spekulationen, die allerdings äußerst glaubwürdig sind. Einmal abgesehen davon, dass Apple offiziell die Preise für das 11 Zoll- und das 13 Zoll-MacBook Air reduziert hat, was darauf hinweist, dass ein neues Gerät ansteht, berichteten Zulieferer, wie ODM Quanta Computer, dass schon letztes Jahr im Oktober, dass die Produktionsphase begonnen hat.

Bis zum März wäre demnach genug Zeit verstrichen, um das Gerät zu fertigen. Mitte Januar meldete sich dieser Zulieferer erneut zu Wort und behauptete, Apple werde das MacBook Air 12 Zoll im März herausbringen. Schenkt man diesen Informationen Glauben und bringt sie in Einklang mit der offiziellen Keynote-Ankündigung, wäre es durchaus denkbar, dass Tim Cook nicht nur die Apple Watch, sondern auch das künftige MacBook Air 12 Zoll mit Retina-Display vorstellen wird.

Ob Apple auch das vermeintliche iPad Pro an diesem Tag herausbringen wird, ist eher unwahrscheinlich – vor allem, wenn man den Zeitpunkt des Gehäuse-Leaks in Betracht zieht. NoWhereElse.fr hat erst Anfang Januar ein Foto des Gehäuse, das angeblich vom Zulieferer Foxconn stammt, veröffentlicht. Wenn die Massenproduktion wirklich innerhalb dieses Zeitraumes begonnen hat, wie die Seite vermeldet, dann wird es aller Einschätzung nach für das Event am 9. März aller Einschätzung nach noch nicht fertig sein.

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Apple TV 4?

Es wird nur um die Uhr gehen..., damit zur WWDC noch was bleibt...

Ich glaube, dass er sich bei der WWDC eher um ein neues iPhone und ein verbessertes iOS kümmer. Wahrscheinlich wäre es, dass Apple am Montag noch ein neues MacBook vorstellt. Dann im Sommer bei der Entwicklerkonferenz iPhone und iOS und im Herbst dann iPad und eventuell iPod... So wie meistens...

"Dem ist natürlich nicht so. Im Gegenteil. Bislang kursieren lediglich Gerüchte im Internet, Spekulationen, die allerdings äußerst glaubwürdig sind. Einmal abgesehen davon, dass Apple offiziell die Preise für das 11 Zoll- und das 13 Zoll-MacBook Air reduziert hat, was darauf hinweist, dass ein neues Gerät ansteht, berichteten Zulieferer, wie ODM Quanta Computer, dass schon letztes Jahr im Oktober, dass die Produktionsphase begonnen hat."
Herrlich, Herr Remse.

Drauf geschissen...

Vielleicht wird ja was bzgl. Rechtschreibung (iDuden) vorgestellt. Könnte dann für einige maclife-Redakteure ganz interessant werden.

Das gibt es schon bei Mac OS X (Lexikon/Dictionary) - aber Herr Remse scheint die App nicht zu kennen……XD:D

Vielleicht würde es ja auch reichen, einfach mal das eigene Geschriebsel zu lesen, bevor man es veröffentlicht. Dann würde man eventuell merken, was für einen Mist man zusammenformuliert hat. Sehr schade, wenn noch nicht einmal Leute, die dafür bezahlt werden, dafür sorgen, dass was sie schreiben angenehm zu lesen ist.