Srouji leitete die Entwicklung des System-on-a-Chip Apple A4 bei Apple, der im iPad eingesetzt wurde. Seitdem ist er bei jeder Entwicklung der SoC dabei.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Die Investorenwebsite Motley Fool berichtet, dass Johny Srouji nun doch nicht zu Intel auf den Chefposten geht.
Intel gab am Donnerstag sein Ergebnis für das vierte Quartal 2018 bekannt, machte aber keine Ankündigungen bezüglich seiner vakanten Chefposition.
Die Website Motley Fool gilt als ziemlich gut vernetzt und berichtet häufiger über Intel. Außerdem habe der israelischer Computeringenieur seinen Mitarbeitern bei Apple gesagt, dass er bei Apple bleibe. Wie sicher solche Informationen allerdings sind, die unter dem Deckmantel der Anonymität preisgegeben werden, kann sich jeder denken.
Zuvor war Srouji in bei Intel und IBM im Bereich der Prozessorentwicklung tätig. Er erwarb sowohl einen Bachelor- als auch einen Master-Abschluss in Informatik von Technion, dem israelischen Institut für Technologie. Srouji wechselte laut seinem LinkedIn-Profil 2008 zu Apple und arbeitet dort als Senior Vice President of Hardware Technologies des Unternehmens.
Apple hat Srouji nicht nur viel zu verdanken sondern könnte auch noch viel mit ihm vorhaben, wenn das Unternehmen wirklich eigene Prozessoren für Desktops und Notebooks entwickeln will um den Umstieg von Intel auf die ARM-Plattform zu schaffen. Es gibt Gerüchte, nach denen das bis 2020 erfolgen soll. Eine offizielle Bestätigung fehlt natürlich.









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Für Entwickler ist der Vorteil von Macs ja das man darauf alle Betriebssysteme laufen lassen und für alle Plattformen entwickeln kann. Würde Apple jetzt ausschließlich auf Arm setzen, wäre ich damit auch komplett bei Apple raus.
Für Grafiker wäre das ganze nicht so schlimm, aber da gibt es auch genug Devs mit MacBooks