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Apple-Beben: Großinvestor Carl Icahn verkauft alle Anteile

Der größte Unterstützer Apples, Carl Icahn, sorgt für ein weiteres finanzielles Beben beim iPhone-Hersteller. Der Milliardär verkauft alle seine Aktien und zieht sich aus der Unternehmung zurück. Er verbrennt damit noch einmal Kapital in Milliardenhöhe, nachdem bereits die Quartalszahlen auf einen Schlag 40 Milliarden US-Dollar Kapital vernichtet haben. Könnte Icahns Entscheidung einen Tsunami nach sich ziehen?

So martialisch die Worte im Kontext von Carl Icahns Aktienverkauf zunächst klingen mögen, so bedeutend waren die letzten zwei Tage. Apple gab seine Quartalszahlen bekannt. Daraufhin gab der Kurs der Aktie nachbörslich immens nach. Als am Folgetag die Apple-Aktie gehandelt wurde, war der Wert des Konzerns um mehr als 40 Milliarden US-Dollar geschrumpft.

Carl Icahn sorgt für Nachbeben

Als gestern dann Carl Icahn gegenüber dem Fernsehsender CNBC offiziell bestätigte, alle seine Aktien Apples verkauft zu haben, wurde an der Börse noch mehr Kapital verbrannt. Apple verlor beinahe weitere 20 Milliarden US-Dollar an Wert. Das einstmals wertvollste Unternehmen der Welt ist aktuell ein Schatten seiner selbst und das Kapital hat erneut zugeschlagen. Ist das gerechtfertigt? Überhaupt nicht. Apple ist immer noch eines der, wenn nicht das profitabelste Unternehmen der Welt.

Warum aber hat Icahns Entscheidung überhaupt so viel Gewicht? In seiner besten Zeit gehörte Icahn bald ein Prozent von Apple. Bei einem mehrere hundert Milliarden schweren Unternehmen durchaus ein beträchtlicher Anteil. Noch letztes Jahr zeigte sich der streitbare Großinvestor überzeugt vom iPhone-Hersteller. Er prophezeite, der Wert der Aktie werde auf 200 US-Dollar und mehr steigen. Derzeit wird die Aktie lediglich für 94,81 US-Dollar gehandelt. Noch letzte Woche waren es $115 und dreht man die Uhr um ein Jahr zurück, als es noch regelmäßig Rekordquartalszahlen hagelte, war die Aktie sogar über $130 wert.

Apple muss Entscheidungen treffen

In meinem Kommentar zu den aktuellen Quartalsergebnissen habe ich versucht zu erklären, dass abgesehen von Umsätzen und Gewinn etwas ganz Anderes bei Apple im Argen liegt: die Entscheidungsfindung. Apple zögert, zaudert und verhandelt sich um Kopf und Kragen. Ganz gleich ob es im Fall von Apple Pay die Banken sind, oder bei Apple Music und dem möglichen Video-Streaming-Dienst die Medienunternehmen. Alleine die Tatsache, dass viele Dinge viel zu lange brauchen, bis sie für alle Apple-Kunden bereitstehen, sorgt dafür, dass die Konkurrenz sich in den Märkten breitmacht. Apple verschenkt Potential.

Das sah auch Carl Icahn so, der sich immer wieder versuchte in Apples Firmenpolitik einzumischen. Icahn machte Druck und traf sich einige Male mit Tim Cook.

Carl Icahn besorgt über China

Ein weiterer Grund für Icahn, seine Anteile an Apple abzustoßen sei die Entwicklung in China. Die jüngsten Entscheidungen der Regierungen könnten nur der Anfang eines deutlich größeren Problems für Apple werden. Er fürchtet Schwierigkeiten beim Verkauf von Produkten in der Volksrepublik.

Icahn wird es nichts mehr nutzen, doch Tim Cook gab im Rahmen des "Earnings Call" zögernd bekannt, dass Apple in Zukunft auch vor größeren und großen Übernahmen nicht zurückschrecken werde. Übernahmekandidaten? Cloud-Anbieter Dropbox oder Chip-Hersteller AMD.

 

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Naja, Aktien sind ja sowieso so ne Sache für sich.... Am besten könnte Apple diese natürlich derzeit zurückkaufen, für das Geld gibt's die so schnell bestimmt nicht wieder ;)

Hole dir fremdes Kapital in die Firma und Du bist nicht mehr Herr der Lage. Man wird zum Getriebenen. Und wenn es dann mal nicht mehr läuft hängst Du am Kanthaken. Die Ansprüche die an Apple gestellt werden, und die sie sich selber auch immer wieder stellen, sind immer extrem hoch. Zu hoch wie man jetzt vielleicht denkt. Auch dieses so erfolgreiche Kind der Jobs-Ära ist nicht vor Durchhängern gefeit. Eine schmerzliche Erfahrung für die Firma und deren Fans.
Ich möchte jetzt nicht schon vom Untergang und Ende einer Ära sprechen. Aber es muss sich schon etwas ändern. Wenn man alles an einem Produkt so aufhängt, kann das schnell zum Boomerang werden. Hoffen wir, dass die Verantwortlichen noch etwas Zunder im Ofen haben. Schließlich hat dieses Unternehmen sehr viel angeschoben in den letzten Jahren. Auch, wenn manches Mitbewerberprodukt vielleicht besser ist. Jammern wir nicht auf zu hohenm Niveau. Noch ist nichts verloren.

Apple sollte das Geld was da ist einsetzen nicht immer an die Aktionäre denken! Warum übernimmt man nicht Netflix oder Tesla man könnte einen der ganz großen übernehmen Warner Brothers! Einen Cloud Anbieter schlucken!

das meine ich auch. Es muss gute Gründe geben. Vielleicht ist es Angst. Was ist aus der Übernahme von Nokia durch Microsoft geworden. Was von Paypal durch eBay. Risiko ist immer im Spiel. Oder will Apple sich langsam an die großen heranpirschen, um Erfahrungen mit Übernahmen zu sammeln?

Der ist Icahn zwar Investor, aber def. nicht Unterstützer!
Der will alles andere als "unterstützen" - der will mit den Aktien Geld daraus ziehen bzw Gewinn machen!

Aktienkurse sind oft doch nicht mit gesundem Menschenverstand nachzuvollziehen und haben oftmals augenscheinlich so gar keinen Bezug zu "wahren Werten" der jeweiligen Firma.

Das ist wohl eher der Grund (gelesen bei SPON):
" ... Icahn sagte, er habe an den Apple-Aktien etwa zwei Milliarden Dollar verdient. ..."

Endlich mal einer der sich auf Tatsachen beruft:
Prior to exiting his position, Icahn held 0.8 percent of outstanding shares. He told CNBC that he made approximately $2 billion on Apple and that he continues to view the stock as “cheap.”
Mr. Ivan hat in den vergangenen 2 Jahren Apple Aktien günstig erworben und nun hat der schlaue Fuchs diese mit ordentlichem Gewinn wieder verkauft. Er hat immer noch eine positive Einstellung zu Apple und er kennt das Unternehmen sicher viel besser als wir alle. Gruß CoeCon

Er hätte Sie auch im März verkaufen können und 3 Milliarden Gewinn gemacht. Oder letztes Jahr im Sommer und 4, 5 Milliarden. Icahn war der Überzeugung, dass Apple noch viel mehr Wert würde - deshalb Unterstützer.

Natürlich ist das Ziel eines Unternehmens Gewinne zu machen. Apple übertreibt es aber. Und genau darin sehe ich die Gefahr. Für meinen Macbook Pro 2011 habe ich etwa 1749 Euro bezahlt. Damals mit 4 GB Arbeitsspeicher, den ich mir für 69 Euro ein paar Monate später selbst auf 8 GB aufgerüstet habe, da bei Apple der Aufschlag etwa bei 200 Euro für den gleichen Arbeitsspeicher war. Heute kostet ein vergleichbarer MacBook Pro ca. 2900 Euro. Und bzgl. aufrüsten ist nix mehr drin. Da kann man schon davon sprechen, dass Apple den Hals nicht vollbekommt. Das ist Wucher. Ich weiss nicht, ob ich mir für das Geld wieder einen kaufen werden. Irgendwann springen immer mehr ab. Ich kenne viele, die nicht mehr bereit dazu sind, so viel Geld auszugeben. Ob die Strategie auf lange Sicht so klug ist, glaube ich nicht. Apple profitiert ja nicht nur von der Anschaffung. Auch die Programme, Gebühren für die Cloud, iTunes usw. spülen auch Geld in die Kassen. Jedoch nicht mehr, wenn man wegen Wucher zu einem anderen System wechselt.
Dazu kommt, dass die Macs die ganze Zeit vernachlässigt wurden. Damals habe ich schon gefühlt ewig bis zur Anschaffung des Macbook gewartet, da ich USB 3.0 abwarten wollte. USB 3.0 kam nicht, dafür Thunderbolt. Zu der Zeit hatten die anderen Hersteller USB 3.0 schon längst eingebaut. An den aktuellen Bilanzen sieht man ja was passiert, wenn sich Apple nur auf das iPhone verlässt. Das Thunderbolt Display ist z.B. völlig veraltet, trotzdem bezahlt mein den vollen Preis dafür. Für die Hälfte des Geldes gibts wesentlich bessere Monitore. Das iPad würde sich vermutlich auch besser verkaufen, wenn der Preis angemessen wäre...

Ist doch gut für Apple, die wollen doch eh Aktien zurück kaufen, jetzt haben sie wieder ein paar mehr die sie kaufen können.

Der Investor hat zuvor Aktien besessen, also trotz Kursentwicklung nach unten mit Gewinn verkauft. Verkaufsankündigung plus "schlechte" Zahlen drückt den Kurs weiter auf ein Niveau zum Kauf. Alles einfach und kalkuliert. Dürfte der Investor nicht wieder kaufen, würde er nicht verkaufen.

Zum Glück ist dieser Typ weg von Apple. Wollte ja massiv Einfluß nehmen und ist zumindest diesbezüglich gescheitert. Tja, nix gemacht und nun 2 Milliarden reicher. Wie wundervoll!

"Das einstmals wertvollste Unternehmen der Welt ist aktuell ein Schatten seiner selbst "

Was wäre denn nun aktuell das wertvollste Unternehmen?
Ach ja - Apple!

FAIL.

Das stimmt nicht! Alphabet beispielsweise ist mehr Wert.

Hohe Preise müssen durch eine hohe Produktqualität gerechtfertigt werden. Das Billig-Medion-Laptop sieht aus wie neu, das weiße Macbook ist an der Vorderseite am Rand aufgesprungen, ein IPhone 4s ist nach Aufspielen eines Updates nicht mehr nutzbar, rückgängig lässt das Update sich nicht machen. Seit Jahren gibt es keinen neuen Mac Pro, die professionellen Nutzer sind Apple nicht mehr wichtig, verlangt wird aber ein unglaublicher Preis. Die Apple-Watch ist, wenn man ehrlich ist, ein schlechter Witz. Das erste Produkt, das unter der Ägide von Tim Cook entstanden ist, lässt für die Zukunft nichts gutes erwarten. Das Macbook sieht gut aus, aber ist den Preis nicht wert. Seit wann existiert das MacBook Pro in seiner jetzigen Form? Etc...

Gehe ich kpl. mit, jedoch wollen dies viele nicht wahrhaben. Ich nutze seit 19 Jahren div. Macs und seit 2010 iPhones. Die Qualität sinkt immer mehr, der Preis wird immer höher. Bei den iPhones hatte ich außer dem iPhone 4 (wobei da nach zwei Jahren der Standby Schalter hinüber war) zuerst immer defekte iPhones erhalten, die ich umtauschen musste.

Was meinst du mit das mit Mac Pro? Der wurde ja vor einigen Jahren als Mülleimer wiedergeboren. Aber richtig ist, dass er danach nicht mehr mit neuen Chips ausgestattet wurde. Das MacBook Pro bekam immer mal ein Facelift, wird aber eventuell diesen Sommer noch mal überarbeitet.

Ja, so war das gemeint. Seit 3 Jahren ist kein Update des "Mülleimers" erfolgt. Zum MacBookPro: Eine Auffrischung des Designs wäre tatsächlich erfreulich.

lebt durch Kunden - nicht unbedingt durch Investoren.

Muss man denn immer bei Apple rummkeckern? Last es doch einfach wenn ihr kein Apple Produkte mehr haben wollt. Samsung freut sich auf euch. Nach zwei Jahren sehen die Dinger aus wie ein 5 Jahre altes iPhone.

Ich bin weiterhin sehr zufrieden mit meinen Apple Geräten. Mein iPad 1 und im selben Jahr gekaufter iPod Touch laufen immer noch. Beide sind jetzt 5 Jahre alt und haben noch den ersten Akku drin. Weiter gibt es bei uns iPhone 5c, 2x6er, Apple TV, iPad Air 2 und zwei Apple Watches. Mit allen sind wir sehr zufrieden. Immer wieder liest man von Leuten die überhaupt keine Apple Watch haben das sie nichts taugen würde oder der größte Flop Apples sei. Das ist absoluter Käse. Die Apple Watch ist eines der besten Gadgets die ich die letzten Jahre gekauft habe. Wenn sie nicht jeden überzeugt warum müsst ihr das überall verkünden? Man könnte ja schon fast eine gewisse professionelle Arbeit dahinter vermuten die Apple Watch schlecht zu machen. Bitte verschont uns damit!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Das iPhone 4s soll nach dem letzten Update unbrauchbar sein? Wann kam das 4s auf den Markt? 2011? Nach 5 Jahren funktioniert es noch und es wird sich beschwert? Bei Android bekommt man maximal 2 Jahre Updates. Meiner Frau ihr Samsung s3 Mini hat nur ein Update bekommen und war nach einem Jahr praktisch Elektroschrott, wegen einer erheblichen Sicherheitslücke in Android 4.1. Der Akku war nach nur einem Jahr defekt. Meinem Kumpel sein Nexus 7 war nach einem Jahr und einem Update auf 5.1 praktisch tot. Es ist kaum benutzbar. Wenn man danach googelt findet man diverse geschädigte. Google interessiert es nicht und bietet anscheinend keinerlei Support oder Kulanz. Apple hat derzeit 11 Sevice Programme aktiv bei denen man sein defektes Gerät auch außerhalb der Garantie repariert bekommt. Überall in Android gibt es diverse Mängel. Genauso wie man es oft in Windows erlebt. Man muss viel basteln das es weiter läuft. Oft stürzen Apps ab im Vergleich mehr wie bei Apple. Einiges wird in Android implementiert und funktioniert vielleicht ein paar Monate erst wenn ihr Glück habt. Das größte Beispiel ist wohl der Chromecast der erst nach einem Jahr nach dem ich ihn gekauft hatte einigermaßen benutzbar war in Verbindung mit einem Androiden. Viel Spaß bei eurem Wechsel!

Einer der wohl größten Pluspunkte ist der Service von Apple. Den gibt es halt nicht zum Nulltarif. Gerade habe ich ein 6er bei Apple eingeschickt wegen zwei Mängel die erst nach 15 Monaten auftraten. Es gab ein Austauschgerät das Nagelneu war. Welcher Hersteller macht sowas? Ich hatte kein Apple Care es griff lediglich die 2 Jährige Gewährleistung.

Ich sehe keinen Grund für einen Wechsel, im Gegenteil dieses Jahr kommt der erste MAC ins Haus. Wenn man Apple gewöhnt ist nerven die Windows PCs nur noch. Es fehlt einem PC einfach die typische Apple Einfachheit und Bedienbarkeit. Die schönsten Computer baut eindeutig Apple. Ein Bekannter hatte letztens seinen 5 Jahre alten Mac dabei. Er wurde eindeutig fast schon missbraucht. Er hatte viele Dellen und auch Kratzer. Er funktionierte noch einwandfrei. Er würde wieder einen kaufen. Aber erst wenn nichts mehr geht. Aktuell wird er noch benutzt.

Apple ist sicher nicht perfekt aber im Vergleich zu anderen immer noch die bessere Alternative. Sie verlangen mehr bieten aber auch deutlich mehr als die Konkurenz.

Zum Thema Qualität. Jedem sollte klar sein das bei einem Millionenfach verkauftes Produkt nicht alle Fehlerfrei sein können. Ein gewisser Anteil geht einfach mal kaputt. Dann kommt es auf die Reaktion vom Hersteller an was daraus gemacht wird. Ich glaube Apple ist hier einzigartig.

Ich hatte schon mit vielen Herstellern zu tun. Ich habe mein Nexus 5 bei Google direkt gekauft. Es hatte nach ein paar Monaten einen Display Schaden unter dem Display. Eindeutig ein Produktionsfehler. Google verweigerte die Reparatur. Nach einem Jahr sah das Gerät aus so wie noch nie ein Handy bei mir ausgesehen hat, und dass obwohl es in einer Hülle aufbewahrt wurde. Verkaufen könnte ich es nur mit erheblichem Wertverlust was aber nicht nur an der Optik lag. Man bekommt für so eine Möhre einfach nicht mehr gebraucht. Man bekommt nach einem Jahr ungefähr die Hälfte was es ursprünglich gekostet hat. Mein iPhone 4 war nach 3,5 Jahren Benutzung noch 200€ Wert.

Kein Smartphone aber dennoch ein Beispiel von äußerst schlechtem Service habe ich bei Sony mit einem PS4 Controller erlebt. Die gibt es bei einem Defekt nur im Austasuch und nur im Jahr der Garantie, danach sofort Beweislastumkehr. Zurück im Austausch habe ich zwei mal einen total versifften und verbrauchten Controller bekommen den ich nur mit erheblichem Zeitaufwand und viel Gerede mit einem Abteilungsleiter letztendlich getauscht bekam. Zum Service hatte ich einen neuwertigen gebracht. Aufgrund dieser Erfahrung meide ich seit dem Sony Produkte. Der zweite Controller ist mittlerweile trotz äußerst pfleglicher Behandlung auch defekt und noch keine zwei Jahre alt.

Ich nehme mir tatsächlich die Freiheit, Apple zu kritisieren. In einer freiheitlich demokratischen Grundordnung ist das möglich. Es ist ja auch möglich, in einen kurzen Text unzählige Fehler einzubauen, ohne sanktioniert zu werden. Ist doch schön. Nicht so schön ist die Apple Watch, wie gesagt, ein schlechter Witz. Funktioniert nur vollständig mit iPhone. Das ist apple-unwürdig.

Endlich ist der geldgierige alte Mann weg! Wer in diesem Alter noch so halsstarrig mitmischen muß, versteht offensichtlich nicht, daß das letzte Hemd keine Taschen hat. Wenn Apple sich von der Börse lösen könnte, die ausschließlich ihre eigenen Interessen verfolgt, wäre ihnen sehr geholfen. Die übernervösen Börsianer, die irgendwelche Erwartungen haben und bei 50 Milliarden Gewinn pro Jahr einen Grund für Enttäuschungen sehen, haben irgendwas von Wirtschaft nicht verstanden.
In diesem Sinne: herzlichen Glückwunsch, Apple, der erste, der Euch immer in die Suppe spucken wollte ist weg. Der Anfang ist gemacht!