Aldi Nord und Süd haben zusammen die Marke Aldi Gaming ins Leben gerufen. Wer jetzt dachte, dass es Computerspiele, Mäuse, Tastaturen und Computer bei Aldi geben wird, die zum Spielen geeignet sind, der hat nur teilweise recht. Aldi verkauft seit Jahrzehnten immer wieder einmal Computer und Zubehör, doch das neue Engagement ist deutlich weiter gefasst.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Beide Discounter wollen in den Gaming-Markt einsteigen und mit Aktionen, Content, Services und Produkten für Gamer punkten. Flankiert wird mit Persönlichkeiten aus der Szene, die Entwicklung von eigenen Streaming-Formaten sowie Sponsorings im professionellen E-Sport. Als Dreh- und Angelpunkt wird der „Aldi Gaming TV"-Kanal auf der Streaming-Plattform Twitch etabliert.
„Unser 'Aldi Gaming' Kanal auf Twitch ist für uns die ideale Plattform, um mit dieser für uns neuen, sehr spezifischen Zielgruppe auf Augenhöhe zu interagieren. Wir wollen authentische und erlebbare Mehrwerte für sie schaffen, die in Erinnerung bleiben", so Sabine Zantis, Managing Director Marketing and Communications bei Aldi Nord.
Wer aus der Gamingszene ist bei Aldi Gaming dabei?
Vier prominente Creator und Streamer begleiten ALDIs Eintritt in die Twitch-Community: Frederik „NoWay" Hinteregger war früher als Profispieler in der deutschen League of Legends Szene aktiv und ist aktiver Twitch-Player. Stefan Kierspel und Erné Embeli zählen mit dem Kanal „FeelFIFA" rund um die Fußball-Simulation FIFA zu den erfolgreichsten deutschen Creatoren. Und Georg „Gustaf Gabel" Göttmann ist nicht nur Fans von „Call of Duty: Warzone", sondern auch Hobbyköchen ein Begriff.
Aldi will auch die deutsche E-Sport-Szene fördern und tritt als Supplier bei der Prime League auf.
Was hältst du von Aldis Bemühungen im Gaming-Bereich?







