Alle Schriftzeichen, die im JLPT vorausgesetzt werden, sind enthalten, sowie die 214 Kanji-Radikale.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Mehrere Multiple-Choice-Tests fragen Bedeutung, Lesung und Strichordnung ab. Es gibt Animationen, die zeigen, wie das Zeichen richtig geschrieben wird. Zusätzlich sind 20000 Beispielwörter enthalten, die Kanji-Flashkarten lassen sich frei bearbeiten. Die Flashkarten enthalten auch Informationen darüber, in welchem Jahr japanische Schulkinder es lernen und ab welchem JLPT-Level es vorausgesetzt wird.
iKanji (20 Euro) setzt Mac OS X 10.5 voraus, Anwender sollten außerdem Hiragana und Katakana lesen können. Der Entwickler arbeitet derzeit an einer Umsetzung von iKana für iPhone und iPod touch.







