Erreicht werden konnte dies, indem jetzt nur noch aktive Render-Aufträge in den Arbeitsspeicher geladen und bei Fertigstellung umgehend auf die Festplatte ausgelagert werden. Sollte Cheetah 3D nun abstürzen, hat der Render Manager des Programms die Daten auf der Festplatte zwischengespeichert. Verbessert wurde außerdem der PDF-Import, um den Austausch zwischen Cheetah 3D und anderen Anwendungen wie Illustrator und Co. zu verbessern.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Cheetah3D 4.5 steht allen registrierten Nutzern von Cheetah3D 4.x kostenlos zur Verfügung. Neueinsteiger zahlen für eine Einzellizenz 129 US-Dollar, Umsteiger von einer älteren Version von Cheetah3D (1.x, 2.x oder 3.x) müssen 59 US-Dollar für das Update bezahlen.







