MEMS-Gyroskope nennen sich die Teile und dieser kryptische Name steht für Bewegungssensoren, die aus mikroelektromechanischen Systemen bestehen. Gyroskope ermöglichen eine äußerst zuverlässige Positionsbestimmung und das bei einem Bruchteil des Platzbedarfs. Die Bauteile sind äußerst klein und wirken unter dem Mikroskop wie ein Physik-Baukasten für Läuse. Unter den Unternehmen, die bis 2009 den Einsatz der MEMS-Gyroskope vorsehen, befinden sich Nokia, Sony Ericsson, Motorola und auch Apple.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Das bedeutet, dass eventuell schon die nächste Generation der iPhones und iPods mit den neuen Bauteilen ausgestattet werden könnte. Spiele und Applikationen, die sich den Lagesensor zu Nutze machen, könnten noch präziser arbeiten und damit viele neue Möglichkeiten eröffnen.







