Ähnlich wie das Multi-Touch-Trackpad, das in aktuellen Apple-Notebooks verbaut wird, erkennt das Gerät verschiedene Fingergesten. Möglich macht dies eine Kombination aus der quellenoffenen Software OpenTouch, etwas selbstverfasstem Code für Apples Cocoa und einer Infrarot-Kamera. Letztere Registriert Eingaben, die als helle Punkte im Infrarotspektrum erscheinen.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
In seinem zweiten Entwurf verbesserte der junge Erfinder bereits einige Schwachstellen des Prototyps. Hellere LEDs und ein speziell angefertigter Holzrahmen stabilisieren die Einheit und erleichtern die Demontage. Vielleicht hat Bridger Maxwell ungewollt dafür gesorgt, dass Mäuse und Tastaturen bald von der Bildfläche verschwinden. Die Zukunft gehört den Multi-Touch-Trackpads.







