Die Inspiration dafür lieferte eine andere Bastelei von ihm, eine C64-Tastatur mit USB. Zu seiner Überraschung reagierten iCade-kompatible Spiele auch auf Tasteneingaben über USB. Da kam die Idee, ein NES-Pad an das iPad anzuschließen. Das Pad wird mit einem Arduino-Controller verbunden, der dann für die gedrückten Joypad-Tasten den passenden Code per USB an das iPad schickt. Das NES-Pad sollte mit allen iCade-kompatiblen Spielen funktionieren.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Einfacher wäre es, wenn iOS den Anschluss von Joysticks und anderen Controllern per USB unterstützen würde, denn für viele klassische Controller existieren bereits USB-Adapter. (via Touch Arcade)







