Um die Geschwindigkeit von Google Earth wenigstens ein bisschen zu erhöhen und die Darstellung flüssiger zu machen, sollten Sie in den Registern Ansicht und Cache in den Einstellungen von Google Earth 4 folgendes ändern:
Den Detailbereich stellen Sie auf 256x256 Pixel ein, damit wird nur noch ein Bereich in dieser Größe in höchster Auflösung dargestellt, die Farbtiefe der Texturfarben ändern Sie auf 16-Bit, die so genannte Anisotrope Filterung – eine Technik bei 3D-Grafikkarten zur besseren Abbildung perspektivisch verzerrter Texturen, die viel Leistung benötigt – schalten Sie ab, ebenso das Rendern der Atmosphäre. Abschließend ziehen Sie den Schieberegler der Geländequalität ganz nach links in den niedrigen Bereich.
Danach erhöhen Sie die Einstellungen für den Cache, den Zwischenspeicher von Google Earth auf Ihrem Rechner, soweit es die Ressourcen zulassen. 512 MB für den Speicher-Cache und die höchste Einstellung von 2 GB für den Festplatten-Cache mögen in den meisten Fällen genügen. Nachdem Sie diese Einstellungen vorgenommen haben, sollte die Darstellung des virtuellen Globus spürbar flüssiger sein.
Falls irgendwelche Anomalitäten auftreten – was bei Beta-Versionen durchaus der Fall sein kann, können Sie die Standardeinstellungen auch wiederherstellen.
In den Registern Ansicht und Cache in den Einstellungen von Google Earth, können Sie dem auf langsameren Macs etwas trägen Programm Beine machen.







