Nützlich ist dabei allerdings ein Bootsystem, das sowohl auf Intel- als auch auf PowerPC-Rechnern läuft. Doch dieses kann über die üblichen Werkzeuge nicht erstellt werden. Durch einen Trick aber kann man es dennoch erzeugen. Notwendig ist dazu nur eine externe FireWire-Platte, die man mit dem Festplatten-Dienstprogramm mit einer Partition versieht. Wichtig ist dabei, unter „Optionen“ als Partitionsschema nicht GUID, sondern „Apple-Partitionstabelle“ auszuwählen.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Nur diese lässt sich – auch wenn Apple Gegenteiliges behauptet – sowohl von einem PPC- als auch einem Intel-Rechner starten. Auf diese Partition (Zielmedium) kopiert man nun über das Festplatten-Dienstprogramm und den Reiter „Wiederherstellen“ zunächst ein lauffähiges Mac OS X für PowerPC-Rechner (als Quelle). Im Anschluss spielt man auf die gleiche Weise auf dieselbe Partition der Platte ein lauffähiges Mac OS X für Intel-Rechner.
Wichtig: Deaktivieren Sie bei beiden Kopiervorgängen den Punkt „Zielmedium löschen“. Dadurch erreichen Sie, dass nur die nicht im Intel-System enthaltenen Dateien zusätzlich auf die Festplattenpartition übertragen werden. So wird aus zwei System ein Universal-Startsystem, das auf allen Mac-Plattformen seinen Dienst verrichten kann. Beachten Sie dabei allerdings, dass das oben beschriebene Prozedere nach jedem Update seitens Apple erneut durchgeführt werden sollte, um das selbst erstellte bootfähige Universal-Mac-OS-X immer auch bootfähig und aktuell zu halten.
(von macosxhints.ch-Nutzer rolfk)








