Im Test: Trine für Mac OS X

Die Mac-Version

Trine ist derzeit ausschließlich via Steam erhältlich und unterstützt Steam Cloud und SteamPlay. Via Steam Cloud wird der Spielstand auf den Servern von Valve abgelegt, sodass man abwechselnd auf verschiedenen Macs (und Windows-PCs) auf den aktuellen Fortschritt im Spiel zurückgreifen kann. Wer zusätzlich zu seinem Mac auch einen Windows-PC besitzt oder auch mal via Boot Camp unter Windows eine Runde spielt, darf darüber hinaus dank SteamPlay sowohl die Mac- als auch die Windows-Version des Spiels installieren. Mit dabei sind auch eine Handvoll Achievements, virtuelle Auszeichnungen, die für das Erreichen bestimmter Spielziele verliehen werden – alles interessante Beigaben, die den einzigen großen Nachteil von Steam wettmachen sollen: Das Spiel ist nach dem Kauf an einen Account gebunden und darf nicht weiterverkauft werden.

Fazit

Trine ist definitiv ein Geheimtipp unter den Mac-Spielen. Die Rätseleinlagen sind leicht verdaulich und stellen selbst Gelegenheitsspieler vor keine unlösbar schwere Herausforderung.

Testergebnis
ProduktnameTrine
HerstellerFrozenbyte
Preis19,99 €
Webseitetrine-thegame.com
Pro
  • schicke Grafik
  • fantastische Musik
  • Rätsel mit spaßigen Physikspielereien, …
Contra
  • … die aber nicht sehr anspruchsvoll sind
SystemvoraussetzungenMinimale Systemanforderungen: Mac OS X 10.6.4, 1 GB RAM, Grafikkarte mit mindestens 256 MB RAM, 600 MB freier Festplattenspeicher zur Installation, Internetverbindung für den Download des Spiels, Steam-Account
Bewertung
1,9gut
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