Gleich bei Programmstart bietet iDVD 6 „Magic iDVD“ an. In diesem Modus werden einfach Videos und Fotos auf das Fenster gezogen, ein Thema gewählt und die Software erledigt den Rest. Da die Dateinamen aber gleichzeitig als Beschriftungstext eingesetzt werden, sollte man nicht sofort auf „Brennen“ klicken. Auch der normale Bearbeitungsmodus erfuhr Änderungen. Zum einen die Möglichkeit im echten 16:9-Format zu arbeiten – sinnvoll, da immer mehr Kameras einen solchen Modus bieten.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Die passenden Themen liefert Apple: Zehn sich nahtlos in die alten einreihende gibt es, sowohl im 4:3- als auch 16:9-Format. Sinnvoll ist auch eine neue Funktion im DVD-Aufbau, denn die Abbildung der DVD-Struktur erlaubt nun auch das Bewegen von Filmen und Diashows. Fertig zusammengestellt kann die DVD dann in iDVD 6 auch mit einem Dritthersteller-DVD-Brenner gebrannt werden.
Fazit
Wer keinen externen Brenner und auch keine Kamera mit Breitbildmodus besitzt, braucht dieses Update nicht. Dafür hat sich an iDVD zu wenig getan.
| Produktname | iDVD 6 |
|---|---|
| Hersteller | Apple |
| Preis | 79 Euro (Teil von iLife '06) |
| Webseite | www.apple.de |
| Pro |
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| Contra |
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| Systemvoraussetzungen | Mac OS X, Universal Binary |
| 2,3gut |








