Jade ist kein Grafikprogramm wie Photoshop, sondern beschränkt sich auf die Bildkosmetik. Digitalfotos sollen mit dem Programm, besser aussehen und das mit möglichst wenig Eingreifen des Benutzers. Diese automatische Bildkorrektur schraubt an Helligkeit, Sättigung und Kontrast. Die Ergebnisse sind gemischt: Bei manchen Fotos wirkt die Korrektur übertrieben, bei anderen macht sie kaum einen Unterschied, während die dritte Gruppe durch die Bearbeitung deutlich gewinnt. Rein subjektiv sind die Ergebnisse der Farbkorrektur von Vorschau und der von Jade ähnlich, von der zusätzlichen Scharfzeichnung bei Jade abgesehen. Die Intensität der Korrektur lässt sich aber regulieren.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Jade kann mehrere Fotos offen halten und diese in einem Stapel sichern. Zwar ist auch eine Flickr-Schaltfl äche vorhanden, aber die funktionierte im Test leider nicht.
Fazit
Die Ergebnisse von Jade schwanken stark und Wunder kann auch diese Anwendung nicht vollbringen. Wer wirklich die Bildqualität verbessern möchte, ist mit einer vollwertigen Bildbearbeitung besser bedient.
| Produktname | Jade 1.2 |
|---|---|
| Hersteller | DataMind srl |
| Preis | 15 US-Dollar |
| Webseite | www.datamind.biz |
| Systemvoraussetzungen | Mac OS X 10.5 |
| 3,1befriedigend |







