Der Homebrew Formulator ist wohl eine der exotischeren OS-X-Anwendungen, denn die auf FileMaker basierende Datenbank dient zum Verwalten von Bierrezepten. Die Datenbank stammt von zwei Bierbrauern, die das Ganze vom Beer Judge Certification Program absegnen ließen.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Mitgeliefert wird lediglich ein Rezept, das Schwarzbier. Ein weiteres Rezept ist online erhältlich, ansonsten dient die Software bisher eher dazu, die selbst gemachten Brauerei-Erfahrungen zu dokumentieren. Unter „Brewery“ werden die Eigenschaften der eigenen Brauerei notiert, unter „Recipe“ findet sich eine genaue Beschreibung des Bieres mit Einheitenrechner, und „Water“ enthält alles zur Wasserchemie. Natürlich kann das fertige Rezept auch ausgedruckt werden, bevor das neue MacBook Pro versehentlich zum Inhaltsstoff der neuesten Bierkreation wird.
Fazit
Da freut sich der Hobbybrauer: Homebrew Formulator füllt die Bierlücke im Mac-Softwareangebot zuverlässig und hochprozentig. Nachteil der Datenbank ist die fehlende Lokalisierung, die gerade bei Fachbegriffen zum Stolperstein wird, sowie die Anzahl der Rezepte – aber vielleicht braut John C. Tull tatsächlich nur Schwarzbier in seiner Peacefrog Brewery ...
| Produktname | Homebrew Formulator |
|---|---|
| Hersteller | John Tull, Ken Nussear |
| Preis | Freeware |
| Webseite | brew.reboritull.com |
| Systemvoraussetzungen | Mac OS X |
| 3,1befriedigend |







