In redaktionsinternen Tests war dieser Spitzenwert zwar nicht ganz zu erreichen, die Treibersoftware aber schaffte statt 17 bis 22 MB/s (schreibend und lesend ohne Spezialtreiber) immerhin fast 28 MB/s (schreibend und lesend mit Spezialtreiber) bei der Datenübertragung. Zum Vergleich: 2,5" FireWire 400-Platten schaffen normalerweise zwischen 17 und 28 MB/s (schreibend und lesend). Damit kommt die Buffalo MiniStation TurboUSB mit Leichtigkeit an die Werte einer meist teureren FireWire-Platte heran.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Für Mac-Nutzer ist die MiniStation TurboUSB darüber hinaus interessant, denn sie unterstützt alle Mac-Betriebssysteme inklusive dem neuen Mac OS X 10.5 (Leopard). Daten lassen sich mit der in das Betriebssystem integrierten Time Machine unkompliziert auf der MiniStation TurboUSB sichern. Als Alternative dazu sichert Buffalos mitgelieferte Memeo-AutoBackup-Software die zu speichernden Dateien.
Durch ihre geringen Abmessungen (12,5 x 8,8 x 2 cm) passt die MiniStation in jede Tasche und ist dank verstärktem Chassis sicher vor Stößen oder Erschütterungen geschützt. Einziges Manko für Mac-Nutzer: Das matte Schwarz des Gehäuses ist zwar unauffällig, aber nicht wirklich „Mac-like“. Damit kann man aber bei einem Preis von 80 Euro für 80 GB, 90 Euro für 120 GB und 280 Euro für 320 GB und diesen Übertragungsgeschwindigkeiten durchaus leben.
| Produktname | MiniStation TurboUSB |
|---|---|
| Hersteller | Buffalo |
| Preis | zwischen 80 Euro (80 GB) und 280 Euro (320 GB) |
| Webseite | www.buffalo-technology.com |
| Pro |
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| Contra |
|
| 1,5sehr gut |







