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Weiß wie ein Apfel

BenQ V2400 Eco

Bei der neuen Eco-Serie setzt BenQ auf Umweltverträglichkeit. Neben kleinen Details, wie der Packungs-Bedruckung mit Soja-Tinte, ist der Monitor außerdem zu 28 Prozent aus wiederverwertetem und hundertprozentig wiederverwertbarem Kunststoff hergestellt. Vor allem für Anwender interessant: Der Monitor verbraucht im Normalzustand gerade einmal zwischen 20 und 25 Watt. Zum Vergleich: Die aktuellen Bildschirme der Redaktion benötigen zwischen 40 und 50 Watt.

Auch technisch kann der 24-Zoll-Monitor punkten: Dank HDMI 1.3 Schnittstelle kann der Monitor auch als Bildschirm für BluRay-Player und Spielekonsolen dienen. Schade ist jedoch, dass nur ein zusätzlicher VGA-Anschluss vorhanden ist, den digitalen Standard „DVI“ spart BenQ. Per Adapter-Kabel können aber auch Geräte mit DVIoder Mini DisplayPort verwendet werden. Verbesserungswürdig ist der etwas instabile Standfuß sowie die Menü-Steuerung zur Kalibrierung des Geräts.

Ist der Monitor jedoch stabil aufgestellt und konfiguriert, überzeugt das Gerät mit einem kräftigen Kontrast von 5.000.000 : 1 und einer hohen Helligkeit. Neben der weißen zu Mac mini und Apple-Eingabegeräten passenden Variante ist der Monitor auch in Schwarz erhältlich.

Fazit

Der BenQ V2400 eignet sich als gute Alternative zu teureren Flachbildfernsehern. Zudem überzeugt das Gerät mit einer guten Leistung zu einem vergleichsweise geringem Preis.

Testergebnis
ProduktnameBenQ V2400 Eco
HerstellerBenQ
Preis349 €
Webseitewww.benq.de
Pro
  • HDMI 1.3-Eingang
  • umweltschonend
Contra
  • kein DVI
  • wackelig
Bewertung
1.5
sehr gut
 

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