MacBook Neo

Maclife PlusVier Wochen MacBook Neo: Das Anti-Chromebook

Ich liebe mein iPhone, nutze regelmäßig mein iPad – und hatte jetzt zum ersten Mal ein MacBook in den Händen. Nach rund vier Wochen Leihgabe erzähle ich, warum das MacBook Neo meinen Uni-Alltag überraschend verändert hat. Und meinen Wunschzettel.

Von   Uhr

Mein erstes MacBook, das war zuallererst offen gestanden ein bisschen Kulturschock. Ich studiere Lehramt in Bremen und durfte das MacBook Neo knapp einen Monat lang ausprobieren. Leihweise, wohlgemerkt. Das musste ich mir selbst immer wieder sagen, damit ich mich nicht zu sehr daran gewöhne. Vorher hatte ich jahrelang ein Chromebook von Lenovo, mit dem ich eigentlich zufrieden bin. Aber: Mein iPhone liebe ich, mein iPad benutze ich täglich – warum eigentlich nicht mal alles aus einem Guss? Hier kommt also mein ungefilterter Eindruck nach knapp vier Wochen Uni-Alltag, Praktikum und mehr.

Ich weiß, das klingt oberflächlich, aber der Bildschirm hat mich sofort umgehauen. Alles ist gestochen scharf, Texte wirken fast wie gedruckt, und meine PDF-Seminarliteratur sieht endlich nicht mehr so matschig aus wie vorher. Auch das Gehäuse fühlt sich richtig gut an. Es ist aus Metall, aber trotzdem leicht, handlich und passt locker...

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