Geringe Auflösung und mehr

Maclife PlusWarum (nicht nur) MacBook-Webcams Mist sind (und welche Alternativen es gibt)

Während Smartphone-Hersteller sich mit jeder neuen Modellgeneration bei der Kameraausstattung überbieten, erscheinen Laptop-Webcams in Qualität und Möglichkeiten wie Relikte längst vergangener Zeiten. Ausgerechnet eine Pandemie könnte daran etwas ändern. 

Von   Uhr

Hand aufs Herz: Was war für dich kaufentscheidend bei der Auswahl deines aktuellen MacBook oder iMac? War es die Prozessorleistung? Hat dich das Retina-Display begeistert? Oder bevorzugst du schlicht macOS als Betriebssystem gegenüber Windows? Lass uns raten: Die Qualität der internen Webcam war für dich wahrscheinlich kein primärer Anschaffungsgrund.

Es wird nicht wenige Mac-Life-Leser geben, die vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie und dem damit häufig verbundenen Rückzug ins Homeoffice noch nie die interne Kamera ihres Mac benutzt haben. Kein Wunder: Die etwa von FaceTime und Skype angebotene „Videotelefonie“ kam in den vergangenen Jahren – zumindest im beruflichen Umfeld – nie richtig „aus dem Quark“. Und ambitionierte Videoproduzenten oder Youtuber nutzen für ihre Aufnahmen zumeist externe Profikameras oder aktuelle Smartphones.

Sumpfige Bilder aus dem Homeoffice

Das Homeoffice verändert diese Situation – ...

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