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Die Fotos-App im Einsatz: So haben Sie Apples Fotostudio voll im Griff

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Ich arbeite mit Enlight und Enlight Quickshot ,es gibt nichts besseres.Wenn ich Fotos mit dem X aufnehme und sie dann am Mac bearbeite ist das Resultat hervorragend,schade dass Apple das Fotoalbum einstellt.

Wow, was für ein Tipp!
Enlight und Enlight Quickshot sind eine echte Offenbarung.
Danke Rolf.

Ich habe bis heute mühe, eine vernünftige Alternative, zu Apples eingestelltem, Aperture Foto Verwaltung und Bearbeitungsprogramm zu finden.
Apple hätte besser Aperture weiter entwickelt und iPhoto damit ersetzt.
Mit dem neuen Fotos kann ich leider auch nicht viel anfangen. Taugt für mich nur um ein wenig Schnappschüsse zu verwalten. Leider sehr unflexibel.
Adobe Lightroom will ich nicht, da ich unter keinen Umständen ein Abonnement will.
Begeistert bin ich von Luminar 2018. Wenn hier die noch dieses Jahr kommende, integrierte Fotoverwaltung wie bei Aperture wird, dann ist Luminar 2018 definitiv mein Aperture Ersatz.
Als Fotoshop Ersatz ist bei mir Affinity Foto eine gleichwertige Alternative.

Ich habe bis heute mühe, eine vernünftige Alternative, zu Apples eingestelltem, Aperture Foto Verwaltung und Bearbeitungsprogramm zu finden.
Apple hätte besser Aperture weiter entwickelt und iPhoto damit ersetzt.
Mit dem neuen Fotos kann ich leider auch nicht viel anfangen. Taugt für mich nur um ein wenig Schnappschüsse zu verwalten. Leider sehr unflexibel.
Adobe Lightroom will ich nicht, da ich unter keinen Umständen ein Abonnement will.
Begeistert bin ich von Luminar 2018. Wenn hier die noch dieses Jahr kommende, integrierte Fotoverwaltung wie bei Aperture wird, dann ist Luminar 2018 definitiv mein Aperture Ersatz.
Als Fotoshop Ersatz ist bei mir Affinity Foto eine gleichwertige Alternative.

... ich kann dbzgl. nur ON1 Photo RAW 2018 empfehlen!

Bin ich eigentlich der Einzige, der mit Fotos keinen richtigen Workflow hinbekommt?
Ich will die im Hauptstream befindlichen Fotos nach der Bearbeitung in Ordner verschieben und im Hauptstream dann ausblenden, nur dort.

Das ging auch bis vor einiger Zeit und unter Aperture sowieso.

Wie macht ihr einen Workflows?

Otto

Ich habe mich in der Zwischenzeit mit der Fotos.App arrangiert. Den Ausschlag hat für mich gute Zusammenarbeit von iPhone, Mac und iPad über die Fotos Mediathek gegeben, sowie die automatische Szenenerkennung, durch die ich ein Großteil der Verschlagwortung in meinem Workflow einsparen konnte.

Fotos.App - Mein Workflow

Ich verwende für meinen Workflow in der Fotos App eine Kombination aus
- Schlagwort „Delete“ mit Kurzbefehl „d“ im Schlagwortmanager - zur Markierung von qualitativ schlechten Fotos
- Intelligente Alben um automatische Ansichten zu aktuell im Workflow behandelter Fotos zu generieren
- Favoritenmarkierung - für die temporäre Zusammenstellung von „Stories“ wie Sommerurlaub, Omas 80. oder Fotoshooting mit Claudia

Mein Workflow mit der Fotos.App ist wie folgt:

Fotos Aussortieren
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Nachdem ich neue Fotoserien in die Fotos.App importiert habe (automatisch über die iCloud Fotomediathek oder manuell am Mac), nutze ich ein Intelligentes Album mit den Optionen

„Aufgenommen“ „nach dem“ „Datum des ersten Fotos des neuen Import“ UND
„Schlagwort“ „ist nicht“ „Delete“.

Wenn ich in dieses Album wechsle, öffne ich mit CMD+K den Schlagwortmanager, blättere die Fotos durch und versehe alle Fotos die qualitativ nicht meinen Ansprüchen genügen durch drücken der Taste „d“ mit dem Schlagwort „Delete“ sodass diese Bilder aus der Übersicht des intelligenten Albums verschwinden.

Am Ende des Aussortieren schaue ich noch einmal über die verbliebenen Fotos und frage mich, ob diese ausreichend sind die von mir gewünschte „Story“ erzählen zu können. Ist dieses nicht der Fall wechsle ich in ein zweites Intelligentes Album mit der Option

„Schlagwort“ „ist“ „Delete“

und such mir Fotos aus den zuvor als zu löschend markierten Fotos heraus, die ich doch noch für meine Story brauche. Wenn ich mit der Auswahl der Bilder für die „Story“ zufrieden bin, markiere ich alle Fotos in dem Album „Delete“ und lösche diese aus der Fotos Mediathek.

Fotos mit GPS-Daten versehen
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Wenn ich meine Aufnahmen mit der Spiegelreflex-Kamera gemacht habe, oder aus einem anderen Grund GPS-Informationen fehlen, füge ich im nächsten Schritt ungefähre GPS-Daten zu den Fotos hinzu. Auch hierzu habe ich ein Intelligentes Album mit der Option

„Foto“ „ist nicht“ „Mit GPS gekennzeichnet“

Story zusammenstellen
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Im nächste Schritt stelle ich mir jetzt aus den aktuellen Fotos im ersten intelligenten Album meine „Story-Auwahl“ zusammen. Hierfür nutze ich die Favoriten-Markierung der Fotos.App. Ich blättere die nach dem Löschen verbliebenen Fotos durch und markiere die für die „Story“ gewünschten Fotos über die Taste „.“ als Favorit.

Zur Kontrolle meiner Story wechsle ich immer mal wieder zwischen der Favoritenansicht und dem ersten Intelligenten Album hin und her und Vergebe oder Lösche Favoritenmarkierungen bis ich mit dem Ergebnis meiner „Story“ zufrieden bin.

Aus diesem Ergebnis in der Favoritenübersicht markiere ich dann alle Bilder und lege ein normales Album für die „Story“ an. Die nächsten Schritte führe ich dann nur noch für Fotos durch, die in „Story-Alben“ hinterlegt wurden.

Gesichter hinzufügen
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Um unerkannte, fehlende oder falsch erkannte Gesichter zu korrigieren, lasse ich mir über „Darstellung“ / „Namen von Gesichtern einblenden“ die erkannten Gesichter anzeigen. Fehlende relevante Namen ergänze ich direkt und mit der Anzeige der Foto-Informationen mit CMD+I erhalte ich die Übersicht der erkannten Personen mit der Möglichkeit neue Gesichter mit einem Klick „+“ dem Foto hinzuzufügen.

Bilder Optimieren
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Im nächsten Schritt schaue ich die Bilder im Album durch, ob diese Optimierungen benötigen. Hierfür nutze ich zumeist nur die Bearbeiten-Funktionen der Fotos.App. Typische Bearbeitung sind Ausrichten und Beschneiden der Fotos (zumeist in 16x9 Format für den Fernseher als Diaprojektor), sowie Helligkeitsoptimierungen wofür ich zumeist die „Tonwerte“-Funktion benutze.

Sollte ich Fotos in einem Album in gesonderten Zuschnitten oder Optimierungen benötigen, lege ich in einem neuen Album Duplikate an, die ich gesondert mit anderen Parametern optimiere.

Hiermit ist mein grundsätzlicher Workflow abgeschlossen. Im nächsten Schritt kommt noch der Export der Fotos zur Bereitstellung für Freunde / Familie über meinen eigenen Cloud-Speicher. Hierbei nutze ich nach dem Export noch „Better Rename“ um die Fotos nach dem Aufnahme-Datum zu benennen.
YYYYMMDD-HHMMSS

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